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5 Tipps, wie man eine News auf Facebook zum Erfolg führt

News bei FacebookDie News bei Facebook werden immer mehr und dadurch gehen auch viele, ohne dass sie gelesen wurden, in dieser großen Anzahl unter. Man muss sich von den anderen abheben, um aufzufallen. Das kostet bei Facebook Geld und summiert sich mit der Zeit. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, um sich nachhaltig gegen andere Artikel durchzusetzen. Wie das funktioniert, erklären wir hier:

So wird man bei Facebook nachhaltig beachtet – ohne dafür zahlen zu müssen

Um die eigene Reichweite bei Facebook zu erhöhen, muss man dafür sorgen, dass die Nutzer mehr Engagement zeigen. Experten sind sich einig, wenn genügen Interaktionen auf bestimmte Artikel erfolgen, dann man seine eigene Popularität schnell und effektiv steigern. Facebook stuft Posts, die ständige Interaktionen mit sich bringen, als relevant ein. Sie tauchen selbst nach mehreren Tagen immer wieder im oberen Bereich auf. Likes, Kommentare und Shares sind unerlässlich, um immer wieder nach vorne gepusht zu werden. „Story Bumping“ ist das Zauberwort.

Kostenlos die Facebook-Reichweite erhöhen – so geht’s

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die User von Facebook zum Mitmachen zu animieren. Zum Erfolg gehören auch handfeste Regeln, wie die Formate beim Newsfeed aussehen müssen. Hier unsere Tipps:

1. Beiträge müssen für den Leser relevant sein

facebookDamit man relevante Beiträge schreiben kann, muss man analysieren, wer die Leser oder Kunden sind, die sich mit der entsprechenden Seite verbunden haben. Konsumenten interessieren sich zum Beispiel eher wenig für Jobangebote, werden aber günstige Angebote oder Sonderaktionen genauer lesen. Twitter-Phänomene interessieren beispielsweise solche Kunden auch eher wenig. So muss man seine Leser, jeden Einzelnen, genauer unter die Lupe nehmen und seine Interessen herausfinden. Das ist ein einmaliger Aufwand, der sich lohnt. Manchmal kann ein Fanpage-Splitting notwendig werden. ImmobilienScout24 hat das vorgemacht und gezeigt, dass es funktioniert. Die Beiträge müssen dann so gewählt werden, dass sie im Endeffekt mehr Potenzial zeigen, um zu Interaktionen zu animieren

2. Den Newsfeed-Algorithmus sollte man im groben verstehen

Diesen in jedes Detail zu verstehen ist unmöglich. Er funktioniert ähnlich wie bei Google. Facebook allerdings veröffentlicht ab und zu bestimmte Kriterien und gewichtet diese auch. Eindeutig klar ist, dass Text-Posts weniger Erfolg verzeichnen, gegenüber Posts mit Videos, Fotos oder Link-Posts. Die genaue Vorgehensweise von Facebook kann man im Netz in Einzelheiten nachlesen.

3. Bilder müssen mit Bedacht gewählt werden

facebook socialSchnell ein Bild zu posten, ohne darüber nachzudenken, ist der falsche Weg. Facebook ist so angelegt, dass der visuelle Fokus im Vordergrund steht. Beim mobilen Newsfeed wird der Text sehr klein dargestellt und daher gerne überlesen. Daher muss man immer für ein ansprechendes Titelbild sorgen. Stockfotos tragen zu Beachtung nicht besonders bei. So ein Bild ist ein großer Teil des Postings. Sie ziehen den Blick des Lesers schneller an, als eine Überschrift oder ein beschreibender Text. Bilder sind ein Hingucker und die Bremse zugleich, denn beim Scrollen durch Facebook fallen sie auf und ziehen den Leser magisch an, wenn er sich davon angesprochen fühlt. Hat man den Leser erst einmal interessiert, dann ist es nicht mehr weit, bis er auch zum Posting interagiert.

4. Durch Fragen löst man Diskussionen aus

Nur über Fragen bekommt man Antworten und Antworten wiederum lösen Gegenargumentationen aus. Viel muss man bei Facebook nicht schreiben und so ist es kein großer Aufwand, auf eine Frage seinen Senf dazuzugeben. Je origineller die Frage, je strittiger die These, umso mehr Antworten kann man erwarten. Provozieren ist erlaubt, solange es nicht unter die Gürtellinie geht. Wichtig ist dabei aber, dass man den eigenen Post immer wieder moderiert, die Diskussion immer wieder anstößt. Wer in der Lage ist, diese Art der Kommunikation zu handeln, schafft einen Austauschkanal, der der eigenen Seite viel Leben einhaucht. Diskussionen sind das A & O zur Sichtbarkeit der Beiträge.

5. Emotionen lösen Interaktionen aus

Emotionen sind ein perfektes Mittel, um Reaktionen auszulösen. In einer Studie wurde erst kürzlich ermittelt, wie sich die Interaktionen verteilen. Wer spaßige Beiträge postet, der wird eine Menge Likes erhalten. Die meisten Kommentare erhält man auf Beiträge, die Wut auslösen. Und Angst sorgt für mehr Shares. Das wiederum bestätigt, dass man die Gefühle der Fans ansprechen muss, dass sie einen inneren Zwang verspüren, auf das Posting reagieren zu müssen.

Wer bei allem natürlich bleibt, der hat die Fans auf seiner Seite und wird bei Facebook auch ohne Einsatz von Kosten erfolgreich sein.

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