So will Facebook künstliche Intelligenz einsetzen

July 8, 2015 by admin | Comments Off on So will Facebook künstliche Intelligenz einsetzen | Filed in Uncategorized

Der Begriff „künstliche Intelligenz“ erinnert stark an Science-Fiction-Filme. Die Forschung in diesem Bereich ist aber real und wird zum Beispiel bei Facebook stark vorangetrieben. Das soziale Netzwerk möchte dabei Programme entwickeln, die das Nutzungserlebnis der Plattform für die User weiter verbessert.

So will Facebook kuenstliche Intelligenz einsetzenGenauer gesagt sollen in naher Zukunft die Facebook-Algorithmen in der Lage sein, den Inhalt und die Bedeutung eines Posts besser erkennen zu können, als dies für einen Menschen möglich ist. Der Post soll dann optimal an andere interessierte Nutzer weiterverbreitet werden.

Um diesem Ziel näher zu kommen, hat Facebook bereits drei Forschungslabore in New York, Paris und am Hauptquartier des Unternehmens in Menlo Park in Kalifornien eröffnet. Obwohl man sich bereits seit 2013 mit dem Thema beschäftigt, hat das Unternehmen immer nur vage Andeutungen darüber gemacht, wie genau künstliche Intelligenz auf der Seite Verwendung finden soll.

Jetzt aber hat Mark Zuckerberg weitere Details verraten. Der Fokus der Arbeit liegt darauf, dass ein Computer verstehen kann, was genau Leute über Facebook geteilt und veröffentlicht haben. Dies ist eine komplexe Aufgabe, denn Nutzer teilen natürlich nicht nur Textnachrichten, sondern auch Bilder und Videos. Ziel von Facebook ist es hier, dass der Algorithmus die Inhalte dieser Posts vollständig begreifen kann.

Hat ein User zum Beispiel ein Bild, auf dem ein Freund zu sehen ist, hochgeladen, wird Facebook diese Person erkennen und ihr das Bild zeigen. Ist das Foto in Rom aufgenommen worden, dann wird der Algorithmus das Bild auch den Freunden zeigen, die sich für Italien interessieren.

Alle Informationen sollen dabei vom Computer besser verarbeitet werden, als dies für einen Menschen möglich ist, egal, ob es sich dabei um Text, ein Foto oder die Geräusche in einem Video handelt. Es kommt dabei sowohl auf den Inhalt, als auch auf die Umgebung, in der der Post veröffentlicht wurde, an.

facebook aiEin weiterer Punkt sieht vor, dass Facebook alle Fragen von Nutzern verstehen und beantworten kann. Dafür ist es auch wichtig, dass der Algorithmus gesprochene Wörter in Text umwandeln kann. Dadurch kann ein Nutzer beispielsweise eine Sprachnachricht im Facebook Messenger aufnehmen, die vom Empfänger dann als Textnachricht gelesen werden kann. Auch die Übersetzung in eine andere Sprache soll möglich werden, wodurch sich Nutzer unterhalten können, die ansonsten keine gemeinsame Sprache sprechen.

Programmierer stehen vor einer großen Herausforderung, wenn es darum geht, Maschinen menschliche Verhaltensweisen beizubringen. Facebook aber möchte mehr: es geht darum, dass der Computer Dinge sogar besser versteht, als es ein menschlicher Nutzer könnte. Hier wird die gewaltige Vision klar, die sich Facebook auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz gesetzt hat. Ganz egal, wie sich das Vorhaben im Detail entwickeln wird, es ist abzusehen, dass hier viele revolutionäre Konzepte ihren Ursprung haben werden.

Computer Passwörter durch Gehirnwellen ersetzen

June 15, 2015 by admin | Comments Off on Computer Passwörter durch Gehirnwellen ersetzen | Filed in Uncategorized

Es klingt ein wenig wie aus einem Science Fiction Film aber Forscher an der Binghamton University in den USA haben herausgefunden, dass ein Computer eine Person anhand von Reaktionen im Gehirn identifizieren kann. Diese Reaktionen werden durch vorher festgelegte Wörter ausgelöst. Mit etwas Training reagiert das eigene Gehirn dann darauf in einem bestimmten Muster.

Computer Passwoerter durch Gehirnwellen ersetzenIn dem Experiment wurden die Gehirnsignale von 45 freiwilligen Versuchspersonen gemessen, während diese eine Liste von 75 Abkürzungen lasen. Zu diesen gehörten zum Beispiel FBI und DVD. Während die Probanden die Begriffe lasen, wurden die Reaktionen Ihres Gehirns in dem Bereich gemessen, der für das Lesen und Erkennen von Wörtern zuständig ist. Dabei stellten die Forscher fest, dass es Unterschiede in den einzelnen Reaktionen gab. Diese waren so groß, dass ein Computer die entsprechende Person mit einer Wahrscheinlichkeit von 94% identifizieren konnte.

Während die 94% erkennen lassen, dass dieses Vorgehen noch nicht ausreichend genau ist, scheint es doch möglich zu sein, diese Technik weiterzuentwickeln. Hierdurch könnte auch ein Computer zu Hause in Zukunft einen Nutzer anhand der Reaktionen seines Gehirns auf ein paar Wörter, die der Computer vorgibt, identifizieren. Dieses Vorgehen könnte damit Passwörter ersetzen.

Mit der richtigen Anwendung könnte dieses Verfahren sogar sicherer sein als Fingerabdrücke. Diese werden zwar als sehr sicher angesehen. Allerdings können Fingerabdrücke geklaut und dann von anderen Personen verwendet werden. Dem betroffenen Nutzer ist es nicht möglich, seinen Abdruck zu ändern.

GehirnwellenBei Gehirnwellen ist dies anders. Hier kann ein Nutzer die Reaktion seines Gehirns auf bestimmte Wörter verändern. Dies ist vergleichbar mit der Vergabe eines neuen Passworts. Sollte daher einmal das Muster seiner Gehirnwellen für Unbefugte bekannt werden, kann er seine Reaktionen neu programmieren und das alte Muster damit wertlos machen. Das klingt aber momentan tatsächlich noch sehr nach Science Fiction.

Die Entwicklung dieser Methode steht momentan noch ganz am Anfang. Es wird aber schon deutlich, worin in Zukunft die Alternative zum heute üblichen Passwort liegen kann.

Apple startet eigenen Musik Streaming Dienst

June 15, 2015 by admin | Comments Off on Apple startet eigenen Musik Streaming Dienst | Filed in Uncategorized

Was lange nur ein Gerücht war, wurde jetzt von Apple auf der Entwickler Konferenz WWDC bestätigt. Der Konzern aus Kalifornien wird mit einem eigenen Streaming Angebot für Musik an den Start gehen. Das Angebot soll unter dem Namen Apple Music laufen.

Apple startet eigenen Musik Streaming DienstApple ist bereits der größte Verkäufer von digitaler Musik. Da erscheint es logisch, dass man jetzt auch ein Stück vom Kuchen im Streaming Markt abhaben möchte. Es scheint auch so zu sein, dass Apple Music auch auf Android Geräten angeboten wird.

Nutzer haben schon heute eine große Auswahl an Streaming Angeboten im Netz. In Deutschland gehören dazu zum Beispiel Deezer, Spotify und simfy. Für gelegentliche Nutzer ist der Service dieser Anbieter häufig kostenlos verfügbar. Erst bei Abschluss einer Premium Mitgliedschaft werden monatliche Gebühren fällig. Diese betragen höchstens zehn Euro. Hierbei ist dann zum Beispiel ein ganzer Monat an unbegrenztem Streaming möglich. Auch können Lieder dann vom Nutzer teilweise auf das eigene Gerät heruntergeladen werden. Damit ist keine Internetverbindung notwendig, um Musik hören zu können.

Auch die Preise sind den Hörern von der Konkurrenz bekannt. Diese Preisbarriere kann von Apple nur schwer überschritten werden. Um Nutzer von den bereits etablierten Anbietern weglocken zu können, bietet Apple zu Beginn eine kostenlose Probemitgliedschaft von drei Wochen an.

Auch versucht der Konzern, mit Alleinstellungsmerkmalen gegenüber der Konkurrenz zu punkten. Dazu gehört zunächst die perfekte Integration von Apple Music in die Musik App von iOS. Auch wird es nur bei Apple verfügbare Playlists geben, die unter anderem von ausgewählten Künstlern zusammengestellt werden.

Apple MusicMit dem Start von Apple Music wird auch der Apple-eigene Radiosender Beats 1 an den Start gehen. Hier liefert Apple ein ausgewähltes Musikprogramm, welches von bekannten Radio-Machern und DJs zusammengestellt und in ca. 100 Ländern rund um die Uhr zu empfangen sein wird. Der Sender wird nicht auf eine Musikrichtung festgelegt sein, User können Songs aber überspringen.

Vor allem die Integration von Apple Music in andere Apple Dienste wird zu einem Vorteil gegenüber anderen Anbietern führen. Apple Music wird beispielsweise auf jedem neuen iPhone installiert sein.

Auch wird Apple Music die Social Media Accounts von Künstlern aggregieren und in die App integrieren. Dieses als Connect bezeichnete Feature ist ein weiterer interessanter Ansatz, um neue Hörer zu gewinnen.

Apple Music wird ab dem 30. Juni verfügbar sein. Für einen einzelnen Nutzer werden dabei pro Monat 9,99 fällig. Zunächst startet das Angebot auf Apple Geräten und Windows. Der Start für Android und für Apple TV ist im Herbst 2015 geplant.

Facebook-Entwicklerkonferenz F8 – virtuelle Realität

April 1, 2015 by admin | Comments Off on Facebook-Entwicklerkonferenz F8 – virtuelle Realität | Filed in Uncategorized

Bei der Facebook-Entwicklerkonferenz F8 hat Michael Abrash, der Chefwissenschaftler von Oculus, einen sehr interessanten Vortrag über die virtuellen Realitäten präsentiert. Er zeigte auf, wie man durch optische Täuschungen eine reale Realität entwickeln kann.

Facebook-Entwicklerkonferenz F8 Thema – wichtige virtuelle Realität

facebook f8 conference„Warum ist virtuelle Realität auf für Sie wichtig?“, war das Thema der interessanten Präsentation von Michael Abrash auf der Entwicklerkonferenz F8 von Facebook. Die Konferenz fand in San Francisco statt und schaffte bei diesem Thema Verwirrung. Dabei ging es dem Chefwissenschaftler von Oculus eigentlich nur darum, den Besuchern der Konferenz zu vermitteln, wie man durch optische Täuschungen aus virtuellen Realitäten ganz leicht „reale Realitäten“ schaffen kann.

Das menschliche Gehirn ist immer wieder erstaunlich in seinen Funktionen. Es interpretiert immer nur das, was das Auge ihm vermittelt. Dies kann allerdings oft auch von der Wahrheit abweichen. So lässt sich das Gehirn mit bestimmten Momentaufnahmen manipulieren und macht falsche Aussagen zu Wahrheiten für denjenigen, der sie aufnimmt. Abrash formuliert es noch einfacher: „Ihr Gehirn ist formbar. Die Realität ist eine Lüge!“

Hacker manipulieren das menschliche Gehirn

occulus riftOculus arbeitet daran, durch eine virtuelle Realität das Gehirn der Menschen zu beeinflussen, es wie eine Software zu hacken. Das geht folgendermaßen vonstatten. Ein visueller Eindruck, der über eine VR-Brille entsteht, wird stetig verbessert, bis er sich von der Realität nicht mehr unterscheiden lässt. Selbst mit einem Full-HD-Display, wie es die VR-Brille „Crescent Bay“ zu bieten hat, reicht die Darstellung für einen solchen Eindruck aber nicht aus. Um eine identische Auflösung zur Netzhaut zu erreichen, müssen 16.000 x 16.000 Pixel je Auge entstehen.

Wird diese Auflösung erreicht, dann ist allerdings nur ein erster Schritt erreicht. Das Auge ist manipuliert. Jetzt geht es daran, auch die Hände entsprechend zu manipulieren. Dazu wird in der virtuellen Realität ein Tastsinn simuliert. Ist dieser Vorgang erreicht, ist man in der Matrix angekommen. Es wird sicher noch eine ganze Zeit dauern, bis eine perfekte Manipulation möglich ist. Aber der Gedanke allein, dass so etwas überhaupt möglich sein soll, lässt einen erschaudern. Welches Potenzial steckt hinter dieser Entwicklung? Diese Frage bleibt vorerst offen.

Blackberry läutet die Trendwende ein

April 1, 2015 by admin | Comments Off on Blackberry läutet die Trendwende ein | Filed in Uncategorized

Blackberry zählt als Pionier, wenn es um die Erfindung Smartphone geht. Eine Zeit lang angeschlagen, schreibt das Unternehmen jetzt endlich wieder schwarze Zahlen. Und das funktioniert, obwohl die Verkaufszahlen rückläufig sind. Ein harter Sparkurs bringt das Unternehmen derzeit wieder auf den richtigen Weg.

Blackberry strebt Neuausrichtung auf dem Smartphone Markt an

blackberry smartphonesDie Quartalsbilanz von Blackberry präsentiert sich mit Höhen und Tiefen. Das vierte Quartal schließt mit einem um 28 Millionen Dollar höheren Gewinn ab. Gleichzeitig baut der Umsatz weiter ab. Die Erlöse haben um ungefähr 17 Prozent nachgegeben. Das Unternehmen schließt mit 660 Millionen Dollar Einnahmen das Jahr 2014 ab.

Hätte sich Blackberry nicht für einen harten Sparkurs entschieden, dann wären diese Zahlen erschreckend und alarmierend für das Unternehmen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Neuausrichtung der Geschäftsbereiche künftig die erhofften Erfolge beschert. Im vierten Quartal wurden an Endkunden rund 1,6 Millionen Smartphones verkauft. Apple kann hier 74,5 Millionen iPhones im selben Zeitraum dagegen setzen.

Die Veränderungen bei Blackberry

Wer den Namen Blackberry hört, denkt in erster Linie an E-Mail-Maschinen. 2013 führte das Unternehmen das neue Betriebssystem Blackberry 10 ein. Damit machte man aus den bis dato einfachen Geräten multimediale Allrounder. Blackberry Hub wird zur Kommunikationszentrale. Dort werden Kurznachrichten gespeichert, Facebook- und LinkedIn-Meldungen einsortiert oder verpasste Anrufe erfasst. Zum Öffnen der Oberfläche reicht eine einfache Geste und schon hat man zugriff auf die aktuellen Kalendermeldungen oder frisch eingegangene E-Mails.

Auch von den Tasten auf dem Blackberry hat sich das Unternehmen verabschiedet. Modern, wie bei den anderen Herstellern auch, wird das neue Smartphone über einen Touchscreen gesteuert. Blackberry ist in diesem Bereich sehr stolz auf die eigene Entwicklung. Sie ermöglicht die komplette Navigation über Gesten. So wird mit einem Wisch von unten nach oben das Smartphone zur Nutzung freigegeben. Eine weitere Geste ist notwendig, um die Kommunikationszentrale zu nutzen.

blackberry z30Tippen auf einem Touchscreen ist nicht für jedermann einfach. Während schmale Finger hier noch flotte Nachrichten tippen, wird es mit kräftigen Händen bedeutend schwieriger. Durch das persönliche Wörterbuch allerdings reichen meist zwei bis drei Buchstaben aus und das gewünschte Wort wird vollständig angezeigt. Damit wird die Eingabe von Nachrichten extrem beschleunigt. Vom Blackberry werden außerdem eventuelle Tippfehler gleich wieder entfernt. Weiß das Gerät nicht genau, welches Wort der User nutzen möchte, werden verschiedene Begriffe zur Auswahl angeboten. Das Smartphone geht damit durch einen Selbstlernprozess. Je länger man das Gerät nutzt, um so schneller geschieht die Kommunikation. Damit werden ungefähr 66 Prozent weniger Tastaturanschläge benötigt.

Die Anleger tun sich immer noch schwer, sich ein objektives Bild über den derzeitigen Stand des Unternehmens im Markt zu bilden. Die Aktie durchlebte zuerst eine lange Berg-und-Tal-Fahrt. Jetzt haben viele Aktionäre anscheinend neues Vertrauen in Blackberry aufgebaut. Die Anteilscheine zeigen einen Anstieg von vier Prozent. Analysten sehen im Sparkurs für das Unternehmen eine Zukunft, warnen aber auch davor sich nur auf eine Schiene zu konzentrieren. Blackberry wird sich in Zukunft daher auch wieder mehr auf die Software-Dienste konzentrieren, um sich von den Giganten wie Samsung und Apple abgrenzen zu können.

Beastgrip Pro – aus iPhone wird Wechselobjektiv-Kamera

April 1, 2015 by admin | Comments Off on Beastgrip Pro – aus iPhone wird Wechselobjektiv-Kamera | Filed in Uncategorized

Beastgrip Pro iphoneImmer wieder wurde versucht, Adapter für die Kameras am iPhone zu entwickelt. Oft mit nur mäßigen Erfolg. Mit Beastgrip Pro geht jetzt ein äußerst ambitioniertes und vielversprechendes Objekt an den Start. Der Adapter ermöglicht nicht nur den Austausch von Objektiven am Smartphone, sondern bietet auch Anschlussmöglichkeiten für Mikrofone und Blitzgeräte. Über Kickstarter wird das komplette Projekt jetzt entwickelt und finanziert.

Beastgrip Pro – innovative Entwicklung für Hobbyfotografen

Beastgrip ProWar da nicht 2013 schon einmal etwas, was unter dem Namen Beastgrip lief? Richtig. Vadym Chalenko hatte in diesem Jahr bereits schon einmal versucht, 40.000 US-Dollar für einen Objektivadapter zu beschaffen. Beastgrip Pro ist die Weiterentwicklung genau dieses Projekts. Pro steht hierbei für die zusätzlichen Verbindungsmöglichkeiten. Die Halterung ist nicht für bestimmte Geräte entwickelt, sondern universell. Objektive, aber auch Blitze und unterschiedliche Mikrofone lassen sich mit jedem Smartphone verlinken. Dazu stellt Beastgrip Pro einen Einspann-Mechanismus zur Verfügung, der auf einer cleveren Idee basiert. Bei den unterschiedlichen Herstellern sitzt jede Kamera am Smartphone an einer anderen Stelle. Mit dem neuen Mechanismus ist es absolut unerheblich, wo die Kamera ihren Platz hat. Sie kann überall mit einem anderen Objektiv betrieben werden.

Beastgrip Pro ist eine Entwicklung, so der Erfinder, die vor allem auf vielen Ideen der Anwender basiert und nach deren Vorstellungen entwickelt wurde. Die Halterung stellt fünf Stativgewinde zur Verfügung. Beastgrip Pro hat ein 37mm-Gewinde. Darauf lassen sich zum Beispiel Filter aufschrauben. Auch die unterschiedlichsten Objektive lassen sich daran befestigen. Die Blitzlichthalterung ist ausgesprochen ideal, wenn man zum Beispiel mit Dauerlicht arbeiten möchte. Aber auch nur für Blitzaufnahmen kann ein besserer Blitz, der zusätzlich angebracht wird, Vorteile bringen.

BeastgripDer Erfinder von Beastgrip Pro stellt aber nicht nur den Adapter zur Verfügung. Auch verschiedene Objektive kann man bei ihm erwerben. Liebhaber von DSLR-Aufnahmen finden bei ihm auch spezielle Adapter für diesen Bereich. Die Scharfstellung der Aufnahmen erfolgt nach wie vor von Hand.

Nur wenige Tage hat es gedauert, um über Kickstarter die nötigen 50.000 US-Dollar aufzubringen, die für das Projekt Beastgrip Pro nötig waren. Kickstarter läuft noch bis 27.4.2015. Bis heute haben sich 90.000 US-Dollar angesammelt. Der innovative Adapter Beastgrip Pro wird im Handel 70 US-Dollar kosten. Ein Set inklusive Fisheye-Objektiv oder Weitwinkel erhöht den Preis auf 105 US-Dollar. Bestellen kann man schon jetzt, die Auslieferung wird im August 2015 beginnen.

Nexus Player jetzt auch in Europa

April 1, 2015 by admin | Comments Off on Nexus Player jetzt auch in Europa | Filed in Uncategorized

Der Nexus Player mit dem Betriebssystem „Android TV“ war im vergangenen Jahr bei Google eine der interessantesten Neuerscheinungen. Leider warten wir in Europa immer noch vergeblich auf das Erscheinen der Set-Top-Box. Bisher wurde der Nexus Player nur in den USA angeboten. Das scheint sich in diesem Jahr zu ändern.

Nexus Player bietet Mehrwert beim Fernsehen

nexus playerObwohl die Fernsehgeräte immer smarter sind und meist die Smart TV Modelle den anderen Geräten vorgezogen werden, ist die Set-Top-Box nicht uninteressanter geworden. Sie bietet auch jetzt noch eine große Anziehungskraft für die User. Allen voran der Nexus Player, der seinen Besitzern einen echten Mehrwert bietet. Android TV, das damit übermittelte Betriebssystem, bietet einige Ticks, mit denen Smart TV nicht mithalten kann. Wenn die Ankündigungen stimmen, dann können sich darüber nicht mehr nur die US-Kunden freuen. Der Nexus Player soll in den nächsten Tagen auch auf dem europäischen Markt zu haben sein.

Nexus Player versehentlich bei Amazon gelistet

Auf der Webseite von Amazon in Großbritannien war für kurze Zeit der Nexus Player gelistet. Für 79,99 britische Pfund war die Set-Top-Box angeboten. Kurz darauf war der Artikel allerdings nicht mehr zu finden. Vieles spricht dafür, dass Amazon für den Nexus Player den Verkaufsstart in England vorbereitet. In den nächsten Tagen wird man die Box dann ganz offiziell auf Amazon kaufen können.

nexus player tvBisher bietet Amazon Deutschland die Set-Top-Box, die von ASUS entwickelt wurde, zwar an. Dabei handelt es sich allerdings um den US Import. Dementsprechend ist auch der Preis, der bei 149,90 Euro liegt, also weit über dem entdeckten Preis in England. Legt man die 79,99 Pfund zugrunde, wären das umgerechnet 108 Euro. Gerüchten entsprechend soll der tatsächliche Preis dann allerdings in Deutschland bei 99 Euro liegen.

Speicherkapazität beim Nexus Player lässt Wünsche offen

Nach unserer Überprüfung ist der Nexus Player tatsächlich nun auf der britischen Seite gelistet. Er ist wegen Android TV absolut verlockend. Ein Atom Quad-Core-Prozessor von Intel sorgt für die perfekte Performance. Sie aber sieht es mit der Speicherkapazität aus? Hier zeigt der Nexus Player leider seine Schwächen. Der Arbeitsspeicher liegt bei 1 GB RAM. Für den internen Speicherbedarf stehen lediglich 8 GB zur Verfügung. Das ist mager und verweist das Gerät auf den zweiten Platz bei den Anbietern. NVIDIA bietet seinen Kunden nämlich mit der Shield Set-Top-Box ebenfalls Android TV. Allerdings mit 3fachem Arbeitsspeicher und einer internen Speicherkapazität von 16 GB. Als Prozessor wird hier der Tegra X1 verwendet. Er zeigt eine bedeutend bessere Leistungsfähigkeit als der Nexus Player. Spiele mit großem Speicherbedarf bieten damit bedeutend mehr Fun.

Wann der Nexus Player auch in Deutschland zum günstigeren Preis zu haben sein wird, steht noch nicht fest. Da England bereits über das Angebot verfügt, dürfte Deutschland bald nachziehen.

Internet Explorer gehört bald der Vergangenheit an

April 1, 2015 by admin | Comments Off on Internet Explorer gehört bald der Vergangenheit an | Filed in Uncategorized

Ist der Internet Explorer am Ende? Nach Aussagen von Microsoft arbeitet man derzeit am „Project Spartan“ einem neuen Browser. Das Unternehmen bestätigt außerdem, dass Adobe an diesem Projekt mitarbeitet und die Entwicklung unterstützt. Neue Open Source?

Internet Explorer kann mit „Project Spartan“ nicht mehr mithalten

internet explorer 10Dass der Internet Explorer vor seinem Aus steht, bestätigt Microsoft nicht. Gleichzeitig erklärt das Unternehmen allerdings, dass nur „Spartan“ eine neue Rendering-Engine mit der Bezeichnung „Edge“ enthalten wird. Der Internet Explorer 11 soll im Vergleich zu Windows 8.1 in seinen wesentlichen Bereichen unverändert bleiben.

Für Windows 10 gab es vergangene Woche eine Vorschauversion. Dort konnte man feststellen, dass die Engine EdgeHTML.dll in der vorgestellten Version bereits enthalten ist. Gleichzeitig wird hier klar, dass sie keine Verbindung zum Internet Explorer 11 erhalten hat. Die Engine wird über eine neue Spezial-URL aktiviert. (about:flags „Enable experimental web platform Features“). Die exakt gleiche URL wird auch bei Chrome verwendet. Dort werden damit experimentelle Webtechniken freigeschaltet.

Der Internet Explorer ist so gut wie tot

Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, was dies für den Internet Explorer bedeutet. Microsoft hält solche Gerüchte zwar für übertrieben. Dieser Einspruch bedeutet vermutlich nur, dass man für die Firmenkunden den Internet Explorer weiter am Leben erhalten möchte. Damit man alte Webanwendungen, die noch auf IE-Technik basieren weiter nutzen kann hat der Softwarehersteller Ende des vergangenen Jahres das Enterprise Site Discovery Toolkit präsentiert. Damals war es nur für IE11 gedacht. Mittlerweile gibt es das Werkzeug für alle Vorgängerversionen bis runter zu IE8.

Produktive Verbindung zwischen Microsoft und Adobe

project spartanWährend Microsoft bei allen Internet Explorern immer alleine gearbeitet hat, erstaunt jetzt die Zusammenarbeit mit Adobe. Bereits seit Monaten bringt sich nach neuesten Informationen Adobe beim Layout des neuen Browsers, aber auch beim Design, der Animationen und der Typografie mit ein. Das Unternehmen ist auch aktiv an der Entwicklung bei den IE-Konkurenten von Microsoft, wie Firefox „Gecko“, Safari „WebKit“ und Chrome „Blink“ beteiligt. Adobe trägt einen wesentlichen Anteil an der Weiterentwicklung des Standards im WWW bei.

Zwei neue Innovationen, die von Adobe entwickelt wurden, sind in der Vorschauversion von Windows 10 bereits enthalten. „Color-Stops“ funktioniert ebenfalls in Chrome und Firefox. Zusätzliche Blending-Modes, die SVG-Filter unterstützen, können auch von der akutellen Chrome Version verstanden werden.

Sicher gibt es viele Anwender, die ganz froh über das Aus des Internet Explorers sind. Vielleicht kann Microsoft auf diesem Weg die verlorenen Kunden wiedergewinnen. Spätestens bei den bereits angekündigten Veranstaltungen im Mai wird es genauere Informationen geben. Dort könnte dann „Spartan“ vermutlich als eigenständiger Browser in seiner fertigen Variante vorgestellt werden.

Android Smartphones – versteckte Installation von schädlichen Programmen

April 1, 2015 by admin | Comments Off on Android Smartphones – versteckte Installation von schädlichen Programmen | Filed in Uncategorized

Bei mindestens 50 Prozent aller Android Smartphones ist es möglich, beim Installieren einer App gleichzeitig versteckte, schädliche Software zu installieren. Der Anwender selbst bekommt davon überhaupt nichts mit, er wird nicht einmal nach der Freigabe von Rechten gefragt. Auch wenn man genau aufpasst, bestätigt Palo Alto, ist nicht zu erkennen, dass auf dem Smartphone etwas eingerichtet wird, das dem Gerät und seiner Software schaden könnte.

android smartphone

Wie funktioniert der heimliche Zugriff auf die Android Smartphones?

Tippt man auf dem Android Smartphone auf Installieren, muss es nicht unbedingt so sein, dass nur zum Beispiel WhatsApp auf dem Gerät landet. Wie funktioniert dieser Betrug? Der Kunde geht zum App-Store eines Dritt-Anbieters und sucht sich eine App aus. Er wählt die App aus und bekommt die Installations-Routinen angezeigt, sowie die Beschreibung der App. Die entsprechenden Rechte werden angefordert und jetzt zwängt sich die falsche App dazwischen. Sie sitzt im Hintergrund und tauscht nun das Installer-Paket gegen das eigene Paket aus, nutzt die Freigaben und installiert die Software.

Wichtig ist hierbei zu wissen, dass dieser Trick nur über die Dritt-Anbieter von Apps funktioniert oder bei direkten Downloads. Diese sind auf dem Android Smartphone nicht geschützt. Beim Google Play Store zum Beispiel ist diese Art der heimlichen Übernahme nicht möglich. Dort werden Apps in einen speziell geschützten Bereich gezogen. Andere Apps können keinen Zugriff erlangen. Ab Android 4.3 ist dies von Google sogar noch mal erschwert worden, um die Android Smartphone Besitzer noch besser zu schützen. Es erfolgt bei der Installation eine zusätzliche Prüfung. Sie würde sofort erkennen, wenn das Paket durch Fremdsoftware ersetzt würde und der Vorgang bricht dann sofort ab.

Veraltete Android Versionen schaden den Smartphones

smartphones androidUngefähr 50 Prozent aller Android Smartphone Nutzer betreiben ihr Gerät noch mit einer Version, die höchstens 4.2 erreicht. Bei einzelnen Geräten der Version 4.3 hat man zudem festgestellt, dass dort der Zusatztest ebenfalls noch nicht integriert ist. Bei einem Test wurde das Problem bei einem Samsung Galaxy S4 entdeckt. Ab Android Version 4.4 sind Installationen auf dem Android Smartphone grundsätzlich sauber.

Der sicherste Schutz für jeden User eines Android Smartphones ist es daher, sein Gerät auf die entsprechende Version zu überprüfen und das Betriebssystem dem neuesten Standard anzupassen. Es gibt einige Smartphones, bei denen man das Betriebssystem nicht ändern kann. Hier ist es wichtig, in den Optionen eine besondere Einstellung vorzunehmen. „Installationen aus nicht vertrauenswürdigen Quellen“ müssen unbedingt abgelehnt werden. Die Auswahl von Apps sollte man in diesem Fall nur noch über den Google Play Store vornehmen. Dann kann nichts mehr passieren. Das benötigt keinen zusätzlichen Virenschutz.

Smartphone Backup – so geht es richtig!

March 29, 2015 by admin | Comments Off on Smartphone Backup – so geht es richtig! | Filed in Uncategorized

Wem ist das nicht schon einmal passiert? Man beugt sich nach vorne und plumps, fällt das Smartphone aus der Brusttasche ins Waschbecken oder schlimmer noch in den Pool oder die Toilette. Meist muss die Hardware ersetzt werden. Aber was passiert mit den wichtigen Daten, die man mühevoll auf dem Smartphone gespeichert hatte? Die sind ein für alle Mal verloren. Das muss aber nicht sein, denn mit einem Smartphone-Backup beugt man diesen ärgerlichen Missgeschicken vor.

Sicherheits-Backup für das Smartphone

backup smartphoneMit dem Sicherheits-Backup hat man die Möglichkeit, ein neues Smartphone schnell wieder wie sein vorheriges Gerät einzurichten. Außerdem sind die Daten über Freunde, Geschäftspartner und vieles mehr für jede Eventualität gesichert. Egal was mit dem Smartphone passiert. Die Daten sind auf dem PC sicher hinterlegt. Auch die bereits vorhandenen Apps können nach dem Aufspielen wieder in gewohnter Weise genutzt werden.

Welche Daten sollte man auf alle Fälle mit dem Smartphone-Backup sichern? Bei den Privatanwendern sind vor allem die Kontakte und Termine wichtig. E-Mails müssen nur dann gesichert werden, wenn sie nicht schon automatisch als Kopie in einem anderen Postfach hinterlegt sind. Fotos sind unwiderbringbare Daten, wenn man sie zusammen mit dem Smartphone im Meer versenkt. Daher sollte man auch Videos und persönliche Bilder immer wieder sichern. Natürlich müssen auch die Anmeldedaten per Smartphone-Backup gespeichert werden.

Sicherung des Smartphone-Backups auf Festplatte oder USB-Stick

smartphone backupSticks und Festplatten bieten heute so viel Speicherplatz, dass man sich beim Smartphone-Backup nicht nur auf das Wichtigste beschränken muss. Sie sind die idealen Speichermedien für private Anwender. Wer auch beim Wohnungsbrand oder anderen widrigen Umständen seine Daten sicher wissen möchte, der kann sie in Kopie bei einem Freund deponieren oder in einem Bankschließfach unterbringen. Alternativ dazu bietet sich eine Cloud an. Dort sind die Daten von überall aus abrufbar. Lokale Backups sind unbestritten sicherer vor fremden Zugriff.

Wer seine Daten in einer Cloud ablegen möchte, der findet meist beim Anbieter seines Smartphones die perfekte Lösung für das Smartphone-Backup. Apple zum Beispiel bietet die iCloud, über die Google-Cloud können die Daten gesichert werden und OneDrive ist die richtige Adresse für Windows Phone. Wer sich nicht sicher ist, ob er den Anbieter bei der Datensicherheit vertrauen kann, der sollte sich ein eigenes Konto bei einer Plattform anlegen. Dropbox oder myCloud sind für das Smartphone-Backup empfehlenswert.

Spezielle Optionen der Anbieter zum Smartphone-Backup

Die Smartphone- und Tablet-Anbieter geben den Kunden schon ab Werk die nötigen Optionen mit, um ein lokales Smartphone-Backup durchführen zu können. Bei den Android-Geräten ist es möglich, das komplette System über das Google-Konto zu sichern. Meist befindet sich die entsprechende App bereits auf dem Gerät. Bei Samsung ist das beispielsweise „Kies“. Bei dieser Form von Smartphone-Backup muss man in Kauf nehmen, dass dieses nicht so transparent ist, als wenn man das Betriebssystem selbst zur Sicherung nutzt.

Apple geht den Weg des Smartphone-Backups über die lokale Sicherung durch iTunes. Damit ist es möglich, bei jedem Ladevorgang, ob bei iPhone oder iPad über ein USB-Kabel zum Rechner, die gewünschten Daten zu sichern. Hier bleibt es jedem Nutzer selbst überlassen, ob er die Speicherung lokal vornimmt, ober lieber den Weg zur Cloud wählt. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann die Daten dann zusätzlich noch verschlüsseln lassen. Besonders in der Cloud ist eine Verschlüsselung zu empfehlen, schon alleine wegen der Passwörter, die beim Smartphone-Backup übernommen werden.
Achtung! Das zur Entschlüsselung benötigte Passwort sollte man so aufbewahren, dass man es im Notfall auch wirklich schnell wieder findet. Ohne dieses Passwort ist jedes Smartphone-Backup ansonsten nutzlos. Auch eine Datenrettung durch einen Spezialisten würde in diesem Fall vermutlich ins Leere laufen.

Die 3 besten Apps für das Mobile-Office

March 29, 2015 by admin | Comments Off on Die 3 besten Apps für das Mobile-Office | Filed in Uncategorized

Mobilität ist im Unternehmen heute nicht mehr wegzudenken. Daher werden auch die neuen webbasierten Office-Tools, die sich auf Smartphone und Tablet einsetzen lassen, immer beliebter. Nicht alle Apps halten das, was sie versprechen. Wir haben die drei besten hier einmal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Mit diesen Office-Apps sind sie auch unterwegs produktiv

Ohne mobile Geräte ist der tägliche Arbeitsalltag überhaupt nicht mehr vorstellbar. Enterprise Mobility ist das Schlagwort, das im Geschäftsalltag immer mehr an Relevanz gewinnt. Cloud und Mobile Computing haben bei der täglichen Arbeit ihren Siegeszug angetreten und sind für viele Berufstätige mittlerweile unverzichtbar geworden. Office-Apps gewinnen immer mehr Einfluss im Büroalltag. Jeder Mitarbeiter möchte gerne die mobilen Möglichkeiten nutzen, die Smartphone oder Tablet zu bieten haben. Kein Wunder, denn die Produktivität nimmt zweifellos zu.

Fortschrittliche Unternehmen nutzen mobile Business-Apps

Business-Apps lassen sich in den Bereichen Business Intelligence, Collaboration und Office zu leistungsfähigen Anwendungen verwandeln. Jederzeit und überall lassen sich mit den neuen Office Apps Aufgaben erledigen. Welche die drei besten Apps für das Mobile-Office sind, haben wir hier zusammengefasst.

1. Office Mobile

office mobileAuch wenn sich Microsoft lange gesträubt hat, für Konkurrenz-Plattformen Office-Programme zu entwickeln, gibt es heute auf iOS und Android basierende Office-Apps. Für private Anbieter ist es sein Ende 2014, die Office Mobile App, für Excel, PowerPoint oder Word kostenlos zu nutzen. Für geschäftliche Anwendungen ist jedoch ein Office 365-Account, gegen entsprechende Bezahlung nötig. Office Mobile bietet dem Anwender die Möglichkeit, Dokumente, Tabellen und Präsentationen von unterwegs zu bearbeiten, selbst im Offline-Modus. Office Mobile bietet außerdem die Möglichkeit, Diagramme und Animationen, Formeln und SmartArt-Grafiken zu nutzen. Über Sharepoint-Server oder die Microsoft Cloud können die Daten jederzeit hinterlegt oder abgerufen werden.

2. OfficeSuite

mobisystems officesuiteVon MobiSystems kommt die OfficeSuite. Sie ermöglicht ebenfalls das Arbeiten mit Word- oder Excel-Dateien und steht für Präsentationen bereit. Die Office-App bietet unter iOS und Android verschiedene sinnvolle Werkzeuge, einen hohen Bedienkomfort und ein anspruchsvolles UI-Design. Auf Smartphone oder Tablet können die Office-Dokumente editiert werden. Dateien lassen sich außerdem schnell und sicher in PDF Format konvertieren. Officesuite ist eine unabhängige Büro-App. Das zeigt der Vorteil, dass die Office-App Dropbox, Google Drive sowie verschiedene andere Cloud-Storage-Dienste unterstützt. OfficeSuite wird in zwei Varianten angeboten. Mit der kostenlosen Version kann der User die Standardfunktionen nutzen, die allerdings werbefinanziert sind. Daneben gibt es die Premium-Version von OfficeSuite. Möchte man alle Möglichkeiten der App nutzen, bezahlt man knapp 10 Euro, was das Budget nicht wirklich belastet.

3. Mobile Noter

mobile noterMobile Noter ist ebenfalls ein recht effizientes Programm für das mobile Büro. Es wird von der Firma Businessware Technologies angeboten. Mobile Noter wurde entwickelt für iOS, Android und Blackberry. Mit der Mobile Noter App lassen sich während einem Meeting zum Beispiel Notizen erfassen und Skizzen erstellen. Textdokumente sind für die Mobile Noter App ebenfalls kein Problem. Formatierungen lassen sich einfach durchführen, Bilder können zu Notizen hinzugefügt werden. Und auch für Audioaufnahmen ist die App konzipiert. Mobile Noter hat noch einen weiteren großen Vorteil. Die App lässt sich total unproblematisch in den Notizdienst von Microsoft „OneNoteaus“ integrieren. Ein Minus hat er Mobile Noter allerdings. Derzeit gibt es die App nur in englischer Sprache. Sie kostet knapp fünf Euro.

Damit sind die drei Apps bezahlbar und bieten im großen und ganzen die selben Möglichkeiten. Wer gerne mit Fotos oder Bildmaterial arbeitet, ist mit der Mobile Noter App klar im Vorteil.