Smartphone Backup – so geht es richtig!

March 29, 2015 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Wem ist das nicht schon einmal passiert? Man beugt sich nach vorne und plumps, fällt das Smartphone aus der Brusttasche ins Waschbecken oder schlimmer noch in den Pool oder die Toilette. Meist muss die Hardware ersetzt werden. Aber was passiert mit den wichtigen Daten, die man mühevoll auf dem Smartphone gespeichert hatte? Die sind ein für alle Mal verloren. Das muss aber nicht sein, denn mit einem Smartphone-Backup beugt man diesen ärgerlichen Missgeschicken vor.

Sicherheits-Backup für das Smartphone

backup smartphoneMit dem Sicherheits-Backup hat man die Möglichkeit, ein neues Smartphone schnell wieder wie sein vorheriges Gerät einzurichten. Außerdem sind die Daten über Freunde, Geschäftspartner und vieles mehr für jede Eventualität gesichert. Egal was mit dem Smartphone passiert. Die Daten sind auf dem PC sicher hinterlegt. Auch die bereits vorhandenen Apps können nach dem Aufspielen wieder in gewohnter Weise genutzt werden.

Welche Daten sollte man auf alle Fälle mit dem Smartphone-Backup sichern? Bei den Privatanwendern sind vor allem die Kontakte und Termine wichtig. E-Mails müssen nur dann gesichert werden, wenn sie nicht schon automatisch als Kopie in einem anderen Postfach hinterlegt sind. Fotos sind unwiderbringbare Daten, wenn man sie zusammen mit dem Smartphone im Meer versenkt. Daher sollte man auch Videos und persönliche Bilder immer wieder sichern. Natürlich müssen auch die Anmeldedaten per Smartphone-Backup gespeichert werden.

Sicherung des Smartphone-Backups auf Festplatte oder USB-Stick

smartphone backupSticks und Festplatten bieten heute so viel Speicherplatz, dass man sich beim Smartphone-Backup nicht nur auf das Wichtigste beschränken muss. Sie sind die idealen Speichermedien für private Anwender. Wer auch beim Wohnungsbrand oder anderen widrigen Umständen seine Daten sicher wissen möchte, der kann sie in Kopie bei einem Freund deponieren oder in einem Bankschließfach unterbringen. Alternativ dazu bietet sich eine Cloud an. Dort sind die Daten von überall aus abrufbar. Lokale Backups sind unbestritten sicherer vor fremden Zugriff.

Wer seine Daten in einer Cloud ablegen möchte, der findet meist beim Anbieter seines Smartphones die perfekte Lösung für das Smartphone-Backup. Apple zum Beispiel bietet die iCloud, über die Google-Cloud können die Daten gesichert werden und OneDrive ist die richtige Adresse für Windows Phone. Wer sich nicht sicher ist, ob er den Anbieter bei der Datensicherheit vertrauen kann, der sollte sich ein eigenes Konto bei einer Plattform anlegen. Dropbox oder myCloud sind für das Smartphone-Backup empfehlenswert.

Spezielle Optionen der Anbieter zum Smartphone-Backup

Die Smartphone- und Tablet-Anbieter geben den Kunden schon ab Werk die nötigen Optionen mit, um ein lokales Smartphone-Backup durchführen zu können. Bei den Android-Geräten ist es möglich, das komplette System über das Google-Konto zu sichern. Meist befindet sich die entsprechende App bereits auf dem Gerät. Bei Samsung ist das beispielsweise „Kies“. Bei dieser Form von Smartphone-Backup muss man in Kauf nehmen, dass dieses nicht so transparent ist, als wenn man das Betriebssystem selbst zur Sicherung nutzt.

Apple geht den Weg des Smartphone-Backups über die lokale Sicherung durch iTunes. Damit ist es möglich, bei jedem Ladevorgang, ob bei iPhone oder iPad über ein USB-Kabel zum Rechner, die gewünschten Daten zu sichern. Hier bleibt es jedem Nutzer selbst überlassen, ob er die Speicherung lokal vornimmt, ober lieber den Weg zur Cloud wählt. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann die Daten dann zusätzlich noch verschlüsseln lassen. Besonders in der Cloud ist eine Verschlüsselung zu empfehlen, schon alleine wegen der Passwörter, die beim Smartphone-Backup übernommen werden.
Achtung! Das zur Entschlüsselung benötigte Passwort sollte man so aufbewahren, dass man es im Notfall auch wirklich schnell wieder findet. Ohne dieses Passwort ist jedes Smartphone-Backup ansonsten nutzlos. Auch eine Datenrettung durch einen Spezialisten würde in diesem Fall vermutlich ins Leere laufen.

Die 3 besten Apps für das Mobile-Office

March 29, 2015 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Mobilität ist im Unternehmen heute nicht mehr wegzudenken. Daher werden auch die neuen webbasierten Office-Tools, die sich auf Smartphone und Tablet einsetzen lassen, immer beliebter. Nicht alle Apps halten das, was sie versprechen. Wir haben die drei besten hier einmal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Mit diesen Office-Apps sind sie auch unterwegs produktiv

Ohne mobile Geräte ist der tägliche Arbeitsalltag überhaupt nicht mehr vorstellbar. Enterprise Mobility ist das Schlagwort, das im Geschäftsalltag immer mehr an Relevanz gewinnt. Cloud und Mobile Computing haben bei der täglichen Arbeit ihren Siegeszug angetreten und sind für viele Berufstätige mittlerweile unverzichtbar geworden. Office-Apps gewinnen immer mehr Einfluss im Büroalltag. Jeder Mitarbeiter möchte gerne die mobilen Möglichkeiten nutzen, die Smartphone oder Tablet zu bieten haben. Kein Wunder, denn die Produktivität nimmt zweifellos zu.

Fortschrittliche Unternehmen nutzen mobile Business-Apps

Business-Apps lassen sich in den Bereichen Business Intelligence, Collaboration und Office zu leistungsfähigen Anwendungen verwandeln. Jederzeit und überall lassen sich mit den neuen Office Apps Aufgaben erledigen. Welche die drei besten Apps für das Mobile-Office sind, haben wir hier zusammengefasst.

1. Office Mobile

office mobileAuch wenn sich Microsoft lange gesträubt hat, für Konkurrenz-Plattformen Office-Programme zu entwickeln, gibt es heute auf iOS und Android basierende Office-Apps. Für private Anbieter ist es sein Ende 2014, die Office Mobile App, für Excel, PowerPoint oder Word kostenlos zu nutzen. Für geschäftliche Anwendungen ist jedoch ein Office 365-Account, gegen entsprechende Bezahlung nötig. Office Mobile bietet dem Anwender die Möglichkeit, Dokumente, Tabellen und Präsentationen von unterwegs zu bearbeiten, selbst im Offline-Modus. Office Mobile bietet außerdem die Möglichkeit, Diagramme und Animationen, Formeln und SmartArt-Grafiken zu nutzen. Über Sharepoint-Server oder die Microsoft Cloud können die Daten jederzeit hinterlegt oder abgerufen werden.

2. OfficeSuite

mobisystems officesuiteVon MobiSystems kommt die OfficeSuite. Sie ermöglicht ebenfalls das Arbeiten mit Word- oder Excel-Dateien und steht für Präsentationen bereit. Die Office-App bietet unter iOS und Android verschiedene sinnvolle Werkzeuge, einen hohen Bedienkomfort und ein anspruchsvolles UI-Design. Auf Smartphone oder Tablet können die Office-Dokumente editiert werden. Dateien lassen sich außerdem schnell und sicher in PDF Format konvertieren. Officesuite ist eine unabhängige Büro-App. Das zeigt der Vorteil, dass die Office-App Dropbox, Google Drive sowie verschiedene andere Cloud-Storage-Dienste unterstützt. OfficeSuite wird in zwei Varianten angeboten. Mit der kostenlosen Version kann der User die Standardfunktionen nutzen, die allerdings werbefinanziert sind. Daneben gibt es die Premium-Version von OfficeSuite. Möchte man alle Möglichkeiten der App nutzen, bezahlt man knapp 10 Euro, was das Budget nicht wirklich belastet.

3. Mobile Noter

mobile noterMobile Noter ist ebenfalls ein recht effizientes Programm für das mobile Büro. Es wird von der Firma Businessware Technologies angeboten. Mobile Noter wurde entwickelt für iOS, Android und Blackberry. Mit der Mobile Noter App lassen sich während einem Meeting zum Beispiel Notizen erfassen und Skizzen erstellen. Textdokumente sind für die Mobile Noter App ebenfalls kein Problem. Formatierungen lassen sich einfach durchführen, Bilder können zu Notizen hinzugefügt werden. Und auch für Audioaufnahmen ist die App konzipiert. Mobile Noter hat noch einen weiteren großen Vorteil. Die App lässt sich total unproblematisch in den Notizdienst von Microsoft „OneNoteaus“ integrieren. Ein Minus hat er Mobile Noter allerdings. Derzeit gibt es die App nur in englischer Sprache. Sie kostet knapp fünf Euro.

Damit sind die drei Apps bezahlbar und bieten im großen und ganzen die selben Möglichkeiten. Wer gerne mit Fotos oder Bildmaterial arbeitet, ist mit der Mobile Noter App klar im Vorteil.

HTC präsentiert Desire 626G und Desire 526G mit Dual-SIM

March 29, 2015 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

HTC baut das Produktangebot weiter aus. Der Konzern präsentiert mit dem Desire 526G und dem Desire 626G zwei neue Smartphones mit Dual-SIM. Nach dem Spitzenmodell One M9 von HTC bringt der Smartphone-Anbieter jetzt zwei Geräte auf den Markt, die sich in der Mittelklasse ansiedeln und einiges zu bieten haben. Hier sind die genaueren Details.

HTC Desire 626G

htc desire 626Das Desire 626G von HTC ist ein abgewandeltes Modell des Desire 626, das Mitte Februar vorgestellt wurde. Sieht man den zweiten SIM-Kartenschacht noch als positive Veränderung beim Desire 626G, wird man beim internen Speicher enttäuscht. Statt der bisher 16 GB bietet das neue HTC Desire 626G Dual SIM lediglich 8 GB.

Der Prozessor wurde nochmals überarbeitet und präsentiert sich jetzt mit dem Media-Tek-Chip mit acht Kernen. Dieser ist mit 1,7 GHz getaktet. In der sonstigen Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle nicht mehr. Beide haben ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln. Der Arbeitsspeicher ist mit einem GB mehr als schwach. Die Kamera auf der Rückseite ist mit 13 Megapixeln ausreichend und auch die Frontkamera bietet mit 5 Megapixeln ein breites Nutzenspektrum. WLAN-n und Bluetooth 4.0 müssen nicht extra erwähnt werden.

HTC Desire 526G

htc desire 526gDas Desire 526G lässt aufgrund seines Namens darauf schließen, dass es schwächer als das 626G ausgelegt ist. Es handelt sich dabei um ein 4,7-Zoll-Smartphone. Die Auflösung beträgt 960 x 540 Pixel. Nicht nur der Bildschirm fällt kleiner aus. Auch der Prozessor MT 6582 von Media-Tek kann nicht die Leistung des HTC Desire 626G bringen. Er verfügt nur über vier Rechenkerne, die mit 1,3 GHz getaktet werden. Beim Arbeitsspeicher liegen beide Smartphones gleich. Intern bietet das HTC Desire 526G 8 Gigabyte Speicher. Hier, wie auch beim HTC Desire 626G kann der Speicherplatz allerdings durch eine microSD-Karte aufgestockt werden.

Bluetooth 4.0, GPS, WLAN-n und HSPA sind mit an Board. Das Dual-SIM Smartphone kann theoretisch damit im Downstream 21 Megabit und im Upstream 5,76 Megabit in der Sekunde erreichen. Die rückseitige Kamera hat 8 Megapixel. Die Vorderseite bietet 2 Megapixel und ist für Videotelefonate vollkommen ausreichend.

Als Betriebssystem hat sich HTC beim Desire 626G und Desire 526G für Android 4.4 Kitkat entschieden. Der Akku bietet nach Angaben des Herstellers HTC 2.000 Milliamperestunden.

Cebit 2015 – Das sind die Startup-Highlights

March 29, 2015 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

cebit 2015Die Cebit 2015 ist beendet und noch immer ist sie in aller Munde. Der Fokus der bekannten Computermesse lag auch in diesem Jahr wieder auf den professionellen Geschäftskunden. Interessant für viele Messebesucher war das Thema d!conamy. Es beschäftigte sich mit der Digitalisierung in allen Bereichen. Sehr interessant waren auch die vielen Startups, die dem antiquierten Image der Messe einen zusätzlichen Glanz verliehen.

Cebit 2015 – CODE_n Halle 16

code_n halle 16Die CODE_n Halle liegt nicht weit von Google oder Ernst & Young entfernt. Sie präsentiert sich im Industrie-Chick und bietet eine Art Hörsaal-Ambiente. Platz gibt es hier für die 50 Startups, die aus den unterschiedlichsten Ländern kommen und sich zu den Themen Digital Life, Future Mobility, Industriy 4.0 und Smart City präsentieren. Mit zu den besonderen Ereignissen gehört der CODE_n Award. Dieser wurde auf der Cebit 2015 an relayr verliehen, einem Berliner Startup Unternehmen. Das Unternehmen präsentierte sich mit einem neuen Geschäftsmodell. Dieses soll den Entwicklern von Apps den Weg ins World Wide Web einfacher gestalten.

Cebit 2015 – relayr gewinnt CODE_n Award mit „WunderBar“

wunderbar„WunderBar“ heißt das aufsehenerregende Produkt von relayr. Auf den ersten Blick könnte man denken, es handelt sich hierbei um eine Tafel Schokolade. Weit gefehlt, denn im Innern befindet sich die derzeit modernste Sensortechnik. Diese Sensoren erkennen Bewegungen und bestimmen die Feuchtigkeit und Temperatur. Sie werden einfach an die zu messenden Produkte angebracht. Dazu bricht man, wie bei der Schokolade, einfach ein Stückchen ab und befestigt es am entsprechenden Gegenstand. Softwareentwickler haben dadurch den Vorteil, auch ohne Erfahrungen bei den Elektrotechnik-Anwendungen, Daten für Smartphones zu analysieren, aufzubereiten und bereitzustellen. Für eine perfekte Kommunikation zwischen Hard- und Software sorgt die relayr Open-Sensor-Cloud-Plattform. Dort können Entwickler unkompliziert und schnell auf die entsprechenden Daten zugreifen und den Projektstart von Anwendungen und Prototypen forcieren. Der Gewinnerpreis zum CODE_n Award waren 30.000 Euro.

Cebit 2015 – Startup Rallye bei IBM

Das IT-Unternehmen IBM präsentierte sich eindrucksvoll in Halle 2 und bot zwölf Startups am eigenen Stand eine Präsentationsmöglichkeit. Am IBM-Stand erhielten die Gäste eine geführte Tour durch die IBM-Technologien, zum Beispiel bei der kognitiven Technologie „Watson“. Die Startups zeigen am Messestand, wie die IBM-Technologie für neue Unternehmen umgesetzt werden kann.

Cebit 2015 - Startup Rallye bei IBM„Success made with IBM“ war der Leitspruch der Starter auf der Cebit 2015. Zu diesem Thema präsentierten die jungen Firmen intelligente Ideen, die alle auf den Technologien von IBM basieren. Keeeb arbeitet dabei mit dem auf der IBM Cloud vorhandenen Wissensmanager. Das junge Startup Unternehmen, das in Hamburg seinen Firmensitz hat, präsentierte am Stand das Produkt „Keeeb Unity“. Es handelt sich dabei um eine neue Webplattform. Dort können Firmen ihre Online-Inhalte sammeln und das völlig kostenfrei. Diese Inhalte sind dann einfach auch für andere Unternehmen abrufbar. Der Wissenstransfer wir verbessert, Rechercheprozesse werden damit minimiert und Projekte können dadurch schneller realisiert werden.

Fachkräftemangel ist in der deutschen Wirtschaft nach wie vor ein wichtiges Thema. Unternehmen gehen mittlerweile neue Wege, um selbst an Mitarbeiter mit optimalen Voraussetzungen zu kommen. Ein neues Instrument für die Suche, das vereinfachte Prozesse bietet, ist „Talentwunder“. Diese Software läuft ebenfalls über eine IBM-Cloud. Das Startup Unternehmen, das die Software entwickelt hat, agiert unter dem gleichen Namen. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Berlin und nutzt für die SaaS-Lösung verschiedene soziale Netzwerke. Dabei wird frei verfügbares Wissen, das zu möglichen Kandidaten vorhanden ist, aggregiert.

Momit ist ein Startup Unternehmen aus Spanien. Es arbeitet mit Produkten und Lösungen zum Thema Energieeinsparungen, die sich vorwiegend auf private Haushalte beziehen. Das Besondere daran ist, dass die Anwendungen selbst lernen. Sie übernehmen das Nutzerverhalten und beziehen dieses in die Berechnungen mit ein. Geräte werden dann ganz individuell nach dem Nutzerverhalten angepasst und eingestellt.

Neben Software und Energie-Kontrollsystemen hatte die Cebit 2015 noch viele andere Startups zu präsentieren. Wir dürfen gespannt sein. Welche Entwicklungen sich auf dem Markt auch durchsetzen werden.

Server oder Webhosting – Vor- und Nachteile

February 26, 2015 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Für die eigenen Projekte im Internet kann in manchen Fällen schon der Einsatz von einem Shared Webspace helfen. Allerdings reicht für manche Projekte der Input aus diesen Systemen nicht. Sie brauchen volle Kontrolle über die Technik hinter ihren Projekten und ein hohes Maß an Ressourcen. Der Rootserver ist hier wohl die beste Variante für solch anspruchsvolle Projekte. Nur muss bei der Suche der eine oder andere Punkt beachtet werden – was ist wichtig bei der Suche nach einem Rootserver?

Für welchen Zweck eigenen sich Rootserver?

Der Rootserver ist in der Regel eines der besten Werkzeuge für den Umgang mit den Projekten aus dem World Wide Web. Natürlich kann man auch zu einem Produkt aus dem Bereich Shared Webspace oder v-Server greifen. Die entsprechenden Gebiete, in denen die Server am meisten genutzt werden, haben vor allem mit dem Bedarf an hohen Ressourcen zu tun. V-Server sind natürlich ebenfalls eine Variante, bieten aber fast nie die volle Kontrolle über die Hardware und die entsprechende Software. Eben hier zeigen die Rootserver ihre besten Möglichkeiten. Der Kunde erhält dabei natürlich nicht nur die besten Leistungen, sondern auch die volle Kontrolle über sein Gerät. Er muss sich den Server nicht mit anderen Kunden teilen, hat vollen Zugriff auf die entsprechende Konfiguration und kann Projekte nach dem eigenen Willen aufsetzen. Dabei ist er auch nicht an die entsprechenden Bedingungen der Anbieter gebunden, was zum Beispiel Scripte und hohe Belastung auf den Systemen angeht. Ein eigener Server in einem großen Rechenzentrum.

Vor- und Nachteile beim Rootserver mieten

Ein entsprechendes Gerät aus dem Gebiet der Rootserver bietet also für den Benutzer zum einen die absolute Kontrolle über die eigenen Projekte und auf der anderen Seite eine gewisse Sicherheit, was die Planung und die Vorstellungen bei der Konfiguration angeht. Mit der Konfiguration gibt es mehr Spielraum für die Umsetzung und natürlich die Anpassung der Software an die eigenen Bedürfnisse. Welche Vorteile hat ein solcher Server noch für den Kunden?

  • Die Rootserver bieten im Bereich der Server die höchste Kontrolle über die eigenen Projekte.
  • Mit dem vollen Zugriff auf den Root entwickelt sich auch eine gewisse Freiheit in der Konfiguration.
  • Ein guter Rootserver kann in der Regel durch zusätzliche Protokolle wie einem Nameserver ergänzt werden.

Natürlich ist ein solches mächtiges Gerät für den Gebrauch im Internet nicht völlig vor Schäden oder anderen Arten der Angriffe geschützt. Mit der vollen Kontrolle kommt auch die volle Verantwortung für die eigenen Inhalte auf dem Server einher. Daher muss man sich auch mit den Risiken bei einem solchen Server beschäftigen:

  • Für die Konfiguration von einem Rootserver ist man selbst verantwortlich und hat in der Regel keine Unterstützung.
  • Auch das Updaten von Protokollen oder Bestandteilen der Software auf dem Server ist eine Aufgabe.
  • Man ist also im vollen Maße verantwortlich, was Sicherheit und Konfiguration angeht.

Wichtig ist so oder so die Suche nach dem richtigen Rootserver Anbieter, damit man die besten Produkte zur Verfügung hat. Das ist auch bei der Suche nach dem richtigen Preis wichtig.

Der Vergleich der entsprechenden Rootserver Produkte

Die Suche nach dem Rootserver wird dann einfacher, wenn man sich auf die Suche nach einem Server über die Anbieter im Internet macht. Günstige Rootserver sind zwar einfach zu finden, aber nicht jedes Produkt kommt für diesen Zweck infrage. Man muss sich bei der Suche auf die richtige Mischung aus guten Leistungen und fairen Preisen verlassen. Die Vergleiche im Internet sind dabei eine der beliebtesten Varianten, da man auf einen Blick sehen kann, wie sich die Server Dienstleister im Vergleich mit den anderen Anbietern aus dem Internet schlagen. Bei einem Rootserver ist es zum Beispiel wichtig, dass man für die Kontrolle und die Verwaltung der Produkte immer eine entsprechende Software zur Verfügung hat. Auch die Leistung bei der Hardware ist besonders wichtig, wenn man die eigenen Projekte umsetzen möchte. Ein Vergleich der entsprechenden Produkte aus dem Bereich World Wide Web bietet dabei für die Kunden die höchste Sicherheit bei der Suche.

Die beliebtestenThemen 2014 bei Facebook

December 28, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Bei Facebook gibt es täglich ausreichend Gesprächsstoff. Aber was zieht die Aufmerksamkeit der Menschen wirklich auf sich. Wo geben sie ihre Kommentare ab oder nehmen an Diskussionen teil. Wann wird geliket? Brasilien und die Fußball-Weltmeisterschaft war ein brandheißes Thema. Damit konnte sich die Weltmeisterschaft auch an die Spitze bei den Top 5 im Bereich Sport setzen.

facebook trendsDass Fußball ein Thema ist, das bewegt, zeigen entsprechende Erhebungen: Über drei Milliarden Aktionen entstanden von mehr als 350 Millionen Menschen auf der Facebook Seite. Vor allem die Weltmeisterschaft animierte zum posten und liken. So entstehen Rekordwerte.

Sehr beliebt und gut frequentiert war auch die Ice Bucket Challenge, die nicht nur auf Facebook aktuell war, sondern auch von der Presse immer wieder aufgegriffen wurde. Im Juni und September war dieses Thema der absolute Hit. Zwischen 17 und 18 Millionen Videos wurden gepostet. Bei den deutschen Facebook Usern war Helene Fischer ein brisantes Thema, aus positiver und negativer Sicht.

Hier unsere Facebook Charts für 2014

5 Top-Themen in Deutschland

  1. Weltmeisterschaft
  2. Bundesliga
  3. Helene Fischer
  4. UEFA Champions League
  5. Robin Williams

5 beliebteste Orte in Deutschland

  1. Europa-Park Rust
  2. Kölner Dom
  3. Nürburgring
  4. Hockenheimring
  5. Schloss Neuschwanstein

5 beliebteste US-Filme weltweit

  1. Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
  2. Guardians of the Galaxy
  3. Teenage Mutant Ninja Turtles
  4. Maleficent – Die dunkle Fee
  5. The Lego Movie

Nur gut, dass es keine Top-Aufstellung über die unbeliebtesten und schlechtesten Themen bei Facebook gibt. Aber diese gehen ja aufgrund Ihrer Missachtung auch schnell wieder neben den vielen Posts auf Facebook unter.

Super-Computer von HP lässt Rechenzentren auf Kühlschrankgröße schrumpfen

December 26, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

hp computerDer IT-Konzern HP hat es geschafft und sorgt im Moment für eine kleine Revolution. Es gibt einen ganz neuen Super-Computer aus dem Unternehmen, der selbst Experten ein großes Lob abringt. „The Mashine“, wie der neue Computer noch genannt wird, hat eine vollkommen neue Speicher-Struktur. Dadurch wird er sehr sparsam sein, schneller Arbeiten als bisherige Rechenzentren und dabei noch um einiges kleiner ausfallen. Separate Räume für das Rechenzentrum werden damit der Vergangenheit angehören.

Gigantische Rechenzentren schrumpfen dahin

Laut Insider-Gerüchten wird diese Entwicklung selbst ein gigantischen Rechenzentrum, wie beispielsweise Google, auf die Größe eines Kühlschrankes schrumpfen lassen. Das ist schier unglaublich. Das IT-Unternehmen HP plant, den ersten Prototypen dieser vollkommen neuen Art bei den Computern im Jahr 2016 vorzustellen. Die neue Entwicklung des gigantischen Computers wird sich vor allem an große IT-Firmen richten. Dort wo unbeschreiblich große Rechenzentren zum Einsatz kommen, wird der neue Super-Computer für eine Sensation sorgen. Wird alles wie geplant funktionieren, dann wird dies die weltweit festgelegte IT-Architektur vollkommen umkrempeln.

hp super computerDas Speichersystem von „The Mashine“ wird anders aufgebaut sein. Die Aufteilung in RAM und Langzeitspeicher fällt weg. Der HP-Speicher ist in der Lage, lang- und kurzfristige Daten auf einem System zu speichern und sie jederzeit abrufen zu können. Das Ergebnis aus dieser Möglichkeit sind erhebliche Energieeinsparungen und eine schnellere Bearbeitung im Vergleich zu den Vorgängersystemen.

Alle Daten-Verbindungen des Super-Computers von HP bestehen aus Glasfaser. Dadurch werden Signale nicht mehr mit Strom übertragen, sondern durch das noch schnellere Licht. HP rechnet mit einer erhöhten Rechnerleistung um ein Sechsfaches der bisherigen vergleichbaren Server. In diesem Vergleich wird dabei nur ein Prozent der bisher benötigten Energie verbraucht. Die neue Software, die entwickelt wird, wird den Namen Carbon tragen und laut dem Chef Entwickler des Unternehmens Kirk Bresniker, ebenso revolutionär sein. Auf lange Sicht wird man darüber nachdenken, das System auch auf konventionelle Computer zu übertragen.

Smartphone-Sucht – Eine neue Epidemie, die über uns hereinbricht?

December 22, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Hand aufs Herz. Wie oft fiel Ihr Blick heute schon auf das Smartphone, obwohl es nicht einmal geklingelt hat? Garantiert wissen Sie es nicht, obwohl man ständig das Handy in der Hand hat. Beobachten Sie es einmal selber. Setzen Sie sich in ein Café und schauen Sie zu, wie oft die Leute nach ihrem Smartphone greifen, einen Blick auf das Display werfen und es wieder zurücklegen. Wie oft haben Jugendliche das Handy in der Hand und tippen wie die Weltmeister, vorwiegend ihre Statements auf Facebook, Twitter oder Google. Oft reagieren die Menschen nicht einmal, wenn man sie während dieser Aktionen anspricht. Sie sind eins mit ihrem Handy.

Wie wird man die Smartphone-Sucht wieder los? Gibt es Mittel und Wege?

smartphone addictionDer Blick auf das Smartphone ist verführerisch. Es könnte ja etwas Neues geben, und wenn man nicht genau aufpasst, dann erfährt man womöglich als Letzter davon. Statistiken zeigen, dass gerade die jüngere Generation, allen voran die Jugendlichen, das Smartphone als einen natürlichen Begleiter im Alltag sehen. Der Konsum allerdings wird immer bedenklicher.

Ungefähr 66 % der Jugendlichen sagen von sich selbst, dass die zu viel Zeit am Smartphone verbringen. Die aktuelle „JIM-Studie“ belebt entsprechende Zahlen. Zum Zweck der Erhebungen wurden insgesamt 1200 Jugendliche zum Thema Smartphone befragt. Mehr als die Hälfte der jungen Smartphone Benutzer sagen weiter aus, dass sie sogar oft genervt sind aufgrund der großen Flut der Nachrichten. Aber warum bitte schaltet man das Gerät dann nicht einfach ab? Auch dazu haben die Nutzer die passende Erklärung.

Die reine Vermutung, etwas zu verpassen, hindert dem Nutzer am Abschalten

Jeder Vierte der Studienteilnehmer gibt als Antwort auf die Frage, warum er nicht einfach das Smartphone abschaltet zur Antwort, er hätte Angst, dass er bestimmte Dinge nicht erfährt, wenn er sein Gerät abschaltet. Aber warum ist das so, woher kommt dieser Drang. Als es noch keine Handys oder Smartphones gab, haben die jungen Menschen doch auch nichts verpasst? Diese Erklärung lassen die Jugendlichen nicht gelten.

phone addictionLediglich die Medienpsychologin Eva Skottke kann darauf eine erklärende Antwort geben. Sie bestätigt auch, dass es diese Angst schon immer gab. Es ist ein Ur-Bedürfnis, das die Menschen hier leitet. Jeder möchte ein Teil der sozialen Gesellschaft sein, möchte dazugehören. Die Befürchtung, aus dieser Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, unterstützt den Zwang, immer alles zu erfahren.
Je mehr das Smartphone in unseren Alltag gerückt ist, umso mehr hat sich auch der Druck auf die Nutzer, vor allem die Jugendlichen, ausgebreitet. Gerade unter Gleichaltrigen ist der Druck außergewöhnlich hoch. Wer sich nicht am Gruppen-Chat beteiligt, muss befürchten, nicht an die nötigen Informationen zu kommen und ohne diese Informationen kann man in der Gruppe keine Kommunikation betreiben.

Beängstigend, es gibt keine echte Alternative zu Smartphone und Co.

Der Internetsoziologe Stephan Humer erklärt die Situation noch etwas genauer. Die Jugendlichen treffen sich nicht mehr auf dem Schulhof oder irgendwo auf der Straße und reden miteinander, tauschen Informationen aus. Dies geschieht mittlerweile nur noch über die elektronischen Geräte. Und da neun von zehn Jugendlichen ein Smartphone besitzen, gibt es auch keine echte Alternative, diesem Gruppenzwang zu entgehen. Das Handy ist bereits so in den Alltag integriert, dass man es als normalen ständigen Begleiter betrachtet. Keiner merkt mehr, dass er ständig einen Blick auf das Display wagt und fast schon enttäuscht ist, wenn es nichts Neues gibt.

Die negativen Eigenschaften des Smartphones

Psychologen erklären, dass das Handy ablenkt und dadurch die Konzentrationsfähigkeit beeinflusst. Unterhaltungen mit einem Gegenüber werden oft nur oberflächlich geführt. Das alles führt wieder zu zusätzlichem Stress, der die Jugendlichen schwerst belasten kann.

phone addictsDas Handy oder Smartphone zeigt aber auch positive Seiten. Es hilft dabei, eine eigene Identität aufzubauen. Dies funktioniert aber auch, wenn man das Gerät nicht in Dauernutzung hat. Die Medienpsychologin verwundert es aber auch nicht, dass die Jugendlichen so extrem an ihrem Smartphone hängen, obwohl sie wissen, dass es ihnen nicht gut tut. Sie vergleicht es mit Facebook und sagt: „Das ist das gleiche Phänomen wie bei Facebook. Jeder weiß: Meine Daten sind nicht sicher. Aber man nutzt es trotzdem.“ Also doch eine Sucht, der man einfach nicht widerstehen kann.
Aber nicht nur Jugendliche sind davon betroffen, diese Sucht, immer das Smartphone bei sich tragen zu müssen, zieht sich durch alle Altersklassen. Haben die Leute allerdings auch andere Interessen, wie zum Beispiel gemeinsame Ausflüge mit Freunden, Unternehmungen in der Freizeit, wie Bowling, Skifahren oder dergleichen, dann gerät das Smartphone schnell in Vergessenheit. Vielleicht sollte man einfach wieder mehr attraktive Aktivitäten anbieten, um die Menschen von ihren Smartphones abzulenken und den zwischenmenschlichen Kontakt zu fördern.

Toyota steuert die Rangier-Drohne mit einer Smartphone-App

December 22, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Silicon Valley App Design CompetitionEinparken ist für viele Autofahrer eine ganz persönliche Herausforderung. Das ist auch Toyota bekannt und so hat man einen Wettbewerb gestartet, der hier eine Lösung finden sollte. Das Sieger-Team präsentierte nun eine App, die überzeugen konnte. Mit ihr ist es möglich, eine Drohne zu steuern. Sie überwacht nicht nur den Fortschritt beim Rangieren. Sie kann auch von oben den Slalom des Autos perfekt beobachten.

Auch wenn die Autos immer moderner werden, werden sie für manchen Autofahrer zu einer Herausforderung. Kleine Rückfenster versperren die Sicht, Ultraschall-Sensoren reagieren nicht immer genau und auch die Rückfahrkamera ist nicht für jeden einfach zu bedienen. Aufregung, Schrammen am Fahrzeug und Stress sind das Ergebnis. Damit möchte Toyota jetzt Schluss machen.

Smartphone-App für Drohne – Entwicklung von der “Silicon Valley App Design Competition”

drone app fur smartphoneDie Gewinner bei der “Silicon Valley App Design Competition” haben die Lösung für gestresste Einparker gefunden. Aus ihrer Entwicklung entstand eine App für das Smartphone, mit der es möglich ist, eine Drohne zu steuern und zu kontrollieren. Diese Drohne wird dadurch in die Lage versetzt, den Einparkvorgang zu überwachen. Sie kann außerdem aus der Vogelperspektive den Verlauf der Fahrt des Fahrzeugs überwachen.

Der Beifahrer sieht zum Beispiel auf dem Smartphone genau, wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Möglich ist es auch, die Aufnahmen auf einen Monitor im Fahrzeug zu übertragen, was dem Fahrer noch mehr Überblick verschafft. Das Gewinner-Team nennt sich dann auch der Entwicklung entsprechend „Eye in de Sky“.

Die Vorgaben bei der “Silicon Valley App Design Competition”

Die Vorgaben des Wettbewerbes waren klar definiert. Es musste eine App entwickelt werden, die in der Lage ist, die Daten der verschiedenen Assistenzsysteme im Fahrzeug optimal zu nutzen. Die Entwickler hatten dabei die Möglichkeit, per Smartphone auf die Schnittstellen und Daten des jeweiligen Fahrzeugs zuzugreifen. Die fertige App wurde dann an einen Sportwagen von Toyota, dem Scion FR-S, getestet. Bei dem Wagen handelt es sich um das Schwestermodel des Toyota GT-86. Der Gewinnerpreis für den erfolgreichen Entwurf der App lag bei umgerechnet 8.000 Euro.

Solar-Strom unterwegs – Hightech-Jacke von Tommy Hilfiger speist Smartphone und Laptop

December 22, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

tommy hilfiger solarDie Hightech-Jacke von Tommy Hilfiger sorgt in Zukunft dafür, dass wir nicht mehr ständig auf der Suche nach einem Stromanschluss sein müssen, um Laptop oder Smartphone betriebsbereit zu halten. Die Stromversorgungs-Jacke wird ab 350 Euro kosten und beim Spaziergang oder auf der Shopping-Tour das Smartphone mit Solarstrom laden.

Hightech-Jacke mit stylishem Touch

Hightech-Jacke mit stylishem TouchAuf den ersten Blick erscheint die außergewöhnliche Jacke von Hilfiger wie eine ganz normale Winterjacke. Genauer betrachtet ist das aber ganz anders. In der Jackentasche wurde ein Akku mit 6000 mAh und zwei USB-Anschlüssen versteckt. Damit lassen sich unterwegs Smartphone, Kamera und andere mobile Geräte laden. Der Strom dazu kommt über Solarzellen, die die Energie an den Akku schicken.
Die Jacke von Hilfiger wird zusammen mit dem Unternehmen Pvilion produziert. Sie nennt sich „Solar Panel Mountain Mantel“. Sind die Panele auf dem Rücken tatsächlich ausreichend um Strom zu produzieren, mit dem sich mobile Geräte versorgen lassen?

Laut Hilfiger sind die Solarzellen, die mit der Jacke verarbeitet sind, wasserfest. Sie sind flexibel und passen sich dadurch der Rückenform an. Vor dem Waschen werden die Zellen einfach entfernt und nach dem Trocknen wieder angebracht. Wie schnell die Stromversorgung erfolgt, darüber gibt es vom Hersteller bisher keine Angaben. Klar ist, dass die Versorgung stark von der Sonneneinstrahlung abhängig ist. Die Jacke kostet ab 350 Euro. Es gibt sie für Damen und Herren im Fachhandel. Auch über den Online-Shop des Herstellers kann sie bezogen werden.

10 unglaubliche Fakten zum Smartphone, die nahezu unbekannt sind

December 21, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Deutschland verfügt mittlerweile über ungefähr 117 Millionen Anschlüsse beim Mobilfunk. Das Thema hat auch seine skurrilen Seiten oder war Ihnen bekannt, dass viele User mit ihrem Hintern telefonieren? Können Sie sich vorstellen, dass eine Mobilfunkrechnung 180 Billionen kosten kann? Dafür könnte man eigentlich den gesamten Konzern kaufen. Was wiegt wohl das schwerste Smartphone der Welt? Wir werden den Fragen auf den Grund gehen.

Unglaublich aber wahr – Kurioses um das Mobilphone

Es gibt kaum einen Deutschen, der kein Mobiltelefon besitzt. Meist handelt es sich dabei um ein funktionelles Smartphone. Dass damit auch Kurioses und Ungewöhnliches verbunden ist, kann man kaum glauben. Hier die 10 skurrilsten Geschichten:

  1. smartphone goldIn jedem Smartphone werden ungefähr 24 Milligramm Gold verarbeitet. Das bedeutet, dass ungefähr 21 Tonnen Gold in unserem Land ungenutzt herumliegen. Bitkom hat erst kürzlich bekannt gegeben, dass 106 Millionen Smartphones in Schubladen oder wo auch immer ungenutzt herumliegen.
  2. Das erste Smartphone auf dem Markt war richtig schwer und unhandlich. Es hieß Simon und wog über ein halbes Kilo. Das Gewicht kam nicht nur von der Außenhaut, sondern auch von der plumpen 16-MHz-CPU. Diese lief mit einer von MS-DOS entwickelten Spezialversion. Erfolg hatte das erste Smartphone nicht, es wurden von IBM nur 2000 Stück hergestellt.
  3. Jugendliche sind am Smartphone mehr interessiert als am Sex. Laut einer Forsa-Studie aus dem Jahr 2012 hat sich ergeben, dass ein Jugendlicher lieber bereit ist, auf Sex zu verzichten, statt auf sein Smartphone. Das waren immerhin 60 Prozent aller Befragten. Allein bei den weiblichen Befragten lag der Anteil bei 70 Prozent. Interessanterweise würden diese Jugendlichen ihr Handy auch dem Alkohol oder Fernsehgerät vorziehen.
  4. stuart hedgesDas teuerste Smartphone weltweit kostet nach Veröffentlichung einer großen Computerzeitschrift immerhin ganze 12 Millionen Euro. Es handelt sich um ein Sondermodell, ein echtes Edel-Smartphone, das Stuart Hughes, der bekannte Stardesigner entworfen hat. Wertvolle Klunker und Edelmetalle wurden darauf verarbeitet. Der Home-Button spielt dabei einen großen Kostenfaktor. Dieser beseht aus einem Diamanten in Schwarz, der 26 Karat zu bieten hat.
  5. Fast unglaublich erscheint die nächste Aussage. Es soll nach einer Studie mehr Menschen geben, die ein Smartphone besitzen als diejenigen mit einer Toilette. Ungefähr sechs Milliarden verfügen über ein eigenes Smartphone. Nur 4,5 Milliarden haben ein eigenes stilles Örtchen. Viele, die beides haben, telefonieren dann auch gerne auf dem Klo. Jeder fünfte Deutsche gibt daher auch zu, ein Handy oder Smartphone auch schon einmal dort versehentlich versenkt zu haben.
  6. Katze wurde als Smartphone Schmuggler enttarnt. Im russischen Strafvollzug hat man 2013 eine Katze aufgegriffen. Sie war mit zwei Smartphones, Akkus und Ladegeräten ausgestattet und vermutlich auf dem Weg in eine Zelle des Gefängnisses im Bezirk Komi.
  7. Die teuerste Mobilfunkrechnung der Welt lautet auf 180 Billionen Euro. Erhalten hat die Rechnung ein Malaysier von der Telekom Malaysia. Selbst wenn der Nutzer horrende Abos getätigt hätte, kann diese Rechnung kaum gerechtfertigt sein. Daher wurde die Rechnung nochmals überprüft und bestätigte einen Abrechnungsfehler bei der Telekom. Der tatsächliche Rechnungsbetrag lag bei 18 Euro.
  8. In den USA hat man festgestellt, dass viele Notrufe aus Versehen eingehen. Ungefähr 38 Prozent der Anrufe entstehen dadurch, dass die Notfallnummer mit dem Hintern getippt wird. Dann nämlich, wenn das Smartphone in der Gesäßtasche aufbewahrt wird. 2010 wurden in New York City circa 10.700 falsche Notrufe gezählt, die als „Butt Dials“ oder „Pocket Dials“ registriert wurden.
  9. Smartphone User sind in den wenigstens Fällen bereit, für eine App Geld auszugeben. So verwundert es auch nicht, dass laut einer Studie bei den Andriod Nutzern mit 62 Prozent im Schnitt höchstens ein Dollar für eine App ausgegeben wurde. Der Anteil der iOS Nutzer liegt bei 45 Prozent.
  10. 160 sms charactersDie Beschränkung auf 160 Zeichen bei einer SMS hat ihren Grund. Zu Beginn lag dieser Wert noch bei 128 Zeichen. Der Erfinder der SMS stellte dann aber fest, dass er, um alles wichtige mitteilen zu können mehr Zeichen benötigt. 160 Zeichen erschienen dabei optimal.

Sicher gibt es noch viel mehr kuriose Dinge über das Smartphone zu erfahren. Durchforsten Sie doch einmal die Suchmaschinen nach Außergewöhnlichem. Sie werden erstaunt sein.