Automatischer Login am Telekom-Hotspot per iPhone und Android

December 17, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Android, Windows und iPhone sollen künftig einfacher am Telekom-Hotspot einloggen können. Das Verfahren nennt sich EAP-SIM und soll darauf ausgelegt sein, Kostenfallen zu verhindern. Die Umstellung ist eine Reaktion auf Probleme, die sich beim einloggen mit dem iPhone ergeben hatten. Wie funktioniert aber das Ganze?

Einfacher Login künftig für die Kunden der Telekom

hotspotNach den Problemen, die es in der Vergangenheit beim Einloggen am Hotspot für iPhone Nutzer gegeben hat, soll das ganze System künftig für Nutzer von iPhone, Android-Geräten und auch Windows-Phone vereinfacht werden. Auf der Hotspot-Webseite der Telekom ist zu erfahren, dass in Zukunft die EAP-SIM-Funktion genutzt werden soll. iPhone und iPad werden dadurch automatisch unterstützt. Voraussetzung ist das nächste Firmware-Update. Ausschließen kann man die automatische Nutzung durch eine manuelle Einstellungsmöglichkeit.

Natürlich können auch die User anderer Smartphones oder Tablets die EAP-SIM-Funktion nutzen. Im Gegensatz zu den Apple Geräten muss man dazu allerdings die automatische Nutzung erst einmal aktivieren, bevor man sie einsetzen kann. Die Telekom liefert auf der Webseite eine entsprechende, gut zu verstehende Anleitung für Android oder Windows Phone dazu. Ebenfalls kann man auf der Telekom-Seite auch eine Liste finden, die die Hersteller veröffentlicht, deren Geräte den vereinfachten Login-Vorgang auch unterstützen. Auch die neuen Blackberrys sind dort zu finden.

2000 Hotspots werden zu Beginn umgerüstet

telekom hotspotLaut Telekom plant das Unternehmen die Umrüstung von vorerst einmal 2000 Hotspots. Diese Umrüstung soll bis 2016 abgeschlossen werden. Welche Standorte schon umgerüstet wurden und welche Hotspots in naher Zukunft mit EAP-SIM-Verfahren arbeiten, wird von der Telekom bisher noch nicht mitgeteilt. Vermutlich wird aber auch dazu bald eine Liste im Netz stehen, die die Suche einfacher macht.

Nutzer, die ein iOS-Gerät betreiben, die über SIM-Karte oder Hotspot-App der Telekom verfügen, nutzen automatisch das Netzwerk „Telekom_SIM“, soweit dieses im entsprechenden Bereich verfügbar ist. Nur bei den Kunden, bei denen das System eine Hotspot-Flatrate erkennt, wird eine Internet-Verbindung automatisch aufgebaut, falls man dem nicht wiedersprochen hat, bzw. dem ausdrücklich zugestimmt wurde.

Deutliche Reduzierung der Telekomverträge mit inkludierter Hotspot-Flatrate

telekom hotspotsDurch die neue Tarifstruktur der Telekom werden viele Verträge, die eine Hotspot-Flatrate zusätzlich boten, nicht mehr bereitgestellt. Lediglich bei den Tarifen Magenta Mobil L und L Plus Premium, bei Data Comfort M und L, sowie bei Complete Premium ist der Hot-Spot weiterhin enthalten. Bei allen anderen Verträgen muss diese Option separat dazu gekauft werden, zum Beispiel auch beim Unterwegs-Paket, das es schon für 10 Euro monatlich gibt. Darin ist eine WLAN-Flat und eine Festnetznummer, sowie MultiSIM enthalten.

Die Entscheidung der Telekom, hier umzustellen, ist positiv zu bewerten. Immer mehr Menschen nutzen die HotSpots und finden diese Möglichkeit des mobilen Internets sehr positiv. Bleibt zu hoffen, dass die Telekom schnell eine flächendeckende Lösung bereitstellen kann, damit alle User davon profitieren können.

Google verdrängt mit dem Chromebook das iPad im Klassenzimmer

December 17, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Die Rivalität zwischen Google und Apple kommt jetzt schon im Klassenzimmer zum Tragen. Jedes Unternehmen möchte die Schüler mit der neuesten Technologie ausstatten. Überraschenderweise ist dabei dem Suchmaschinenkonzern ein unerwarteter Erfolg mit dem Chromebook gelungen.

Warum das Chromebook das iPad schlagen konnte

ipad vs chromebookDie Rivalen Apple und Google sind sich in einem einig. Man möchte schon die Schüler an die neuesten Technologien heranführen, denn sie sind die Kunden von morgen. Bisher war bei diesem Wettstreit Apple immer der eindeutige Sieger, doch nun hat sich das Blatt gewendet. Die amerikanischen Schulen rüsten von iPad auf Chromebook um.

Nach Angaben von IDC kamen im 3. Quartal des Jahres 2014 ungefähr 715.000 Chromebooks mit dem Betriebssystem Chrome erstmals zum Einsatz. Diese Anzahl liegt zum ersten Mal über dem Wert der iPads, die bei 702.000 Stück lagen. Auch in den amerikanischen Schulen hat man die Vorteile des Chromebooks erkannt. Zum Einen kann man einiges an Geld einsparen, denn das Chromebook ist gegenüber dem iPad um einiges günstiger. Außerdem haben sie den großen Vorteil, über eine physische Tastatur zu verfügen. Dies kommt dem Schulalltag sehr entgegen.

Der Optimismus von Apple bröckelt

ipadStolz präsentierte Apple noch im vorausgegangenen Jahr beim Tabletmarkt für die Schulen einen Marktanteil von 94 Prozent. Der Optimismus macht nun Ernüchterung Platz. Laut Marktforschungsinstitut Futurescope Consulting ist der Wert 2014 bei den Tablets insgesamt gefallen. Im Vorjahr konnte man den gesamten Tabletbereich von Apple noch bei 43 Prozent einstufen, jetzt liegt er bei 33 Prozent. Auch Android ist auf dem Vormarsch und wird für Schulen interessant. Die Geräte sind stabiler geworden und widerstandsfähiger. Sie sind damit jetzt auch für den rauen Schulalltag geeignet. Während Apple also damit beschäftigt war, Android hinter sich zu halten, ging Google auf der anderen Seite auf die Überholspur und schoss unbemerkt am großen Konzern vorbei.

Die Chromebooks von Google basieren im Prinzip auf dem Google-Webbrowser. Die Hersteller dieser Chromebooks sind bekannte Unternehmen, zum Beispiel Asus, HP oder Samsung. Die Nachfrage nimmt ständig zu und auch in kleinen Unternehmen kommt das Chromebook immer öfter zum Einsatz.

Die Vorteile beim Chromebook

chromebookNicht nur die günstigeren Kosten sprechen für ein Google Chromebook. Sie bieten eine einfache und daher bessere Verwaltung. Gerade in den Schulen und Bildungseinrichtungen ist das ein wichtiger Punkt. Die Zukunft wird den Schulen eine Geräte-Management bringen, wie man es bereits bei Unternehmen gewohnt ist.

Chromebooks müssen eine Internet-Anbindung haben. Alle Programme werden aus dem Internet geladen. Damit bleiben die Geräte nicht nur ständig aktuell, sondern verhindern auch, dass sich Viren festsetzen können. Schaltet man den Rechner aus, wird der Speicher wieder gereinigt und entleert. Die Software für die Schüler wird in einer Cloud bereitgestellt. Die Notebooks können daher auch problemlos untereinander ausgetauscht werden. Durch das Anmelden mit dem jeweiligen Konto kann jeder Schüler auf seine ganz spezielle Arbeitsumgebung zugreifen. Bei Apple ist das nicht möglich.

Futurescope schätzt den Absatz der Chromebooks in Schulen auf internationaler Ebene im dritten Quartal auf eine Million. 85 Prozent davon gehen in die USA, der Rest wird in Kanada, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden aufgeteilt. Deutschland kann sich an diesem Hype noch nicht beteiligen. Dort gibt es eine Vorschrift, die besagt: „Informationen im öffentlichen Bereich, dazu gehören Schulen, dürfen nicht außerhalb der EU gespeichert werden.“ Die Server von Google aber stehen immer noch in den USA und machen daher eine Zusammenarbeit derzeit unmöglich. Sicher wird sich Google dazu auch noch etwas einfallen lassen, denn es ist eher unvorstellbar, dass Google auf den deutschen Markt im Schulbereich verzichten möchte.

Adobe übernimmt Fotolia, die bekannte Online-Bild-Agentur

December 17, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Adobe, das Unternehmen das durch „Photoshop“ bekannt wurde, hat sich entschlossen, den Geschäftsbereich auszuweiten. Ziel der Begierde ist die Online-Fotoagentur Fotolia. Für umgerechnet 646 Millionen Euro hat Adobe jetzt die Plattform von Fotolia mit mehr als 34 Millionen Bildern gekauft. Die Bilder sollen auch künftig für jedermann verfügbar sein. Ob sich m Preisgefüge etwas ändert, ist bisher nicht bekannt.

Fotolia weiterhin für alle User nutzbar

adobe fotoliaNicht nur Kunden der Cloud-Dienste von Adobe soll die Online-Fotoagentur künftig zur Verfügung stehen. Jeder, der für Computer, Facebook, Webseite oder Sonstiges Bilder benötigt, kann diese dort mit den entsprechenden Rechten erwerben. Eventuell werden Cloud-Kunden von Adobe hier durch verschiedene Pakete Vorteile erhalten können. Genaue Aussagen gibt es dazu bisher allerdings nicht. Fotolia gehört zu den größten Anbietern von Bildern für Online-Medien und soziale Netzwerke wie Facebook oder Google+.

Das Cloud-Geschäftsmodell von Adobe nimmt unterdessen Fahrt auf

Der Wandel zum Cloud-Geschäftsmodell geht bei Adobe gut voran. Bei den Online-Diensten konnte man 664000 neue Kunde dazugewinnen. Mittlerweile zählt das Unternehmen insgesamt 3,45 Millionen Cloud-Kunden. Erschreckend war zu Anfang der Umsatz-Einbruch, den Adobe hinnehmen musste, als von Software-Paketen auf Abo-Modelle umgestellt wurde. Das hat sich aber schnell wieder erholt und brachte Schritt für Schritt immer mehr Erlöse ein.

fotoliaDas letzte Geschäftsquartal zeigt einen Anstieg des Umsatzes gegenüber dem Jahresvergleich um 1,07 Milliarden US-Dollar an. Eine Gewinnsteigerung von ungefähr 12 Prozent brauchte dem Unternehmen einen Gewinn von 73,3 Mio. US-Dollar ein. Adobe kann zufrieden sein, denn damit wurden die Erwartungen übertroffen. Diese Mitteilung hat auch der Aktie neuen Aufschwung gegeben. Sie ist nachbörslich um über fünf Prozent angestiegen. Der gesamte Jahresumsatz wird mit 4,15 Milliarden US-Dollar dokumentiert und kommt damit fast an den Rekordwert heran, der vor zwei Jahren bei 4,4 Milliarden US-Dollar lag.

Es wird interessant sein, ob der Fotodienst weitere Bewegung in das Unternehmen bringt. Der Bedarf an Bildern für Veröffentlichungen ist da. Ständig entstehen neue Blogs, die mit freien Bildern bestückt werden müssen und auch auf Facebook geht mittlerweile ohne Fotos überhaupt nichts mehr. Nur Werbung mit Foto ist gute Werbung und erhält die nötigen Likes und Kommentare.

5 Tipps, wie man eine News auf Facebook zum Erfolg führt

December 16, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

News bei FacebookDie News bei Facebook werden immer mehr und dadurch gehen auch viele, ohne dass sie gelesen wurden, in dieser großen Anzahl unter. Man muss sich von den anderen abheben, um aufzufallen. Das kostet bei Facebook Geld und summiert sich mit der Zeit. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten, um sich nachhaltig gegen andere Artikel durchzusetzen. Wie das funktioniert, erklären wir hier:

So wird man bei Facebook nachhaltig beachtet – ohne dafür zahlen zu müssen

Um die eigene Reichweite bei Facebook zu erhöhen, muss man dafür sorgen, dass die Nutzer mehr Engagement zeigen. Experten sind sich einig, wenn genügen Interaktionen auf bestimmte Artikel erfolgen, dann man seine eigene Popularität schnell und effektiv steigern. Facebook stuft Posts, die ständige Interaktionen mit sich bringen, als relevant ein. Sie tauchen selbst nach mehreren Tagen immer wieder im oberen Bereich auf. Likes, Kommentare und Shares sind unerlässlich, um immer wieder nach vorne gepusht zu werden. „Story Bumping“ ist das Zauberwort.

Kostenlos die Facebook-Reichweite erhöhen – so geht’s

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die User von Facebook zum Mitmachen zu animieren. Zum Erfolg gehören auch handfeste Regeln, wie die Formate beim Newsfeed aussehen müssen. Hier unsere Tipps:

1. Beiträge müssen für den Leser relevant sein

facebookDamit man relevante Beiträge schreiben kann, muss man analysieren, wer die Leser oder Kunden sind, die sich mit der entsprechenden Seite verbunden haben. Konsumenten interessieren sich zum Beispiel eher wenig für Jobangebote, werden aber günstige Angebote oder Sonderaktionen genauer lesen. Twitter-Phänomene interessieren beispielsweise solche Kunden auch eher wenig. So muss man seine Leser, jeden Einzelnen, genauer unter die Lupe nehmen und seine Interessen herausfinden. Das ist ein einmaliger Aufwand, der sich lohnt. Manchmal kann ein Fanpage-Splitting notwendig werden. ImmobilienScout24 hat das vorgemacht und gezeigt, dass es funktioniert. Die Beiträge müssen dann so gewählt werden, dass sie im Endeffekt mehr Potenzial zeigen, um zu Interaktionen zu animieren

2. Den Newsfeed-Algorithmus sollte man im groben verstehen

Diesen in jedes Detail zu verstehen ist unmöglich. Er funktioniert ähnlich wie bei Google. Facebook allerdings veröffentlicht ab und zu bestimmte Kriterien und gewichtet diese auch. Eindeutig klar ist, dass Text-Posts weniger Erfolg verzeichnen, gegenüber Posts mit Videos, Fotos oder Link-Posts. Die genaue Vorgehensweise von Facebook kann man im Netz in Einzelheiten nachlesen.

3. Bilder müssen mit Bedacht gewählt werden

facebook socialSchnell ein Bild zu posten, ohne darüber nachzudenken, ist der falsche Weg. Facebook ist so angelegt, dass der visuelle Fokus im Vordergrund steht. Beim mobilen Newsfeed wird der Text sehr klein dargestellt und daher gerne überlesen. Daher muss man immer für ein ansprechendes Titelbild sorgen. Stockfotos tragen zu Beachtung nicht besonders bei. So ein Bild ist ein großer Teil des Postings. Sie ziehen den Blick des Lesers schneller an, als eine Überschrift oder ein beschreibender Text. Bilder sind ein Hingucker und die Bremse zugleich, denn beim Scrollen durch Facebook fallen sie auf und ziehen den Leser magisch an, wenn er sich davon angesprochen fühlt. Hat man den Leser erst einmal interessiert, dann ist es nicht mehr weit, bis er auch zum Posting interagiert.

4. Durch Fragen löst man Diskussionen aus

Nur über Fragen bekommt man Antworten und Antworten wiederum lösen Gegenargumentationen aus. Viel muss man bei Facebook nicht schreiben und so ist es kein großer Aufwand, auf eine Frage seinen Senf dazuzugeben. Je origineller die Frage, je strittiger die These, umso mehr Antworten kann man erwarten. Provozieren ist erlaubt, solange es nicht unter die Gürtellinie geht. Wichtig ist dabei aber, dass man den eigenen Post immer wieder moderiert, die Diskussion immer wieder anstößt. Wer in der Lage ist, diese Art der Kommunikation zu handeln, schafft einen Austauschkanal, der der eigenen Seite viel Leben einhaucht. Diskussionen sind das A & O zur Sichtbarkeit der Beiträge.

5. Emotionen lösen Interaktionen aus

Emotionen sind ein perfektes Mittel, um Reaktionen auszulösen. In einer Studie wurde erst kürzlich ermittelt, wie sich die Interaktionen verteilen. Wer spaßige Beiträge postet, der wird eine Menge Likes erhalten. Die meisten Kommentare erhält man auf Beiträge, die Wut auslösen. Und Angst sorgt für mehr Shares. Das wiederum bestätigt, dass man die Gefühle der Fans ansprechen muss, dass sie einen inneren Zwang verspüren, auf das Posting reagieren zu müssen.

Wer bei allem natürlich bleibt, der hat die Fans auf seiner Seite und wird bei Facebook auch ohne Einsatz von Kosten erfolgreich sein.

Arbeiten am Computer und die Augen leiden darunter

December 16, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Wer stundenlang vor dem Computer sitzen muss, der weiß, wie schwierig diese Arbeit für die Augen ist. Irgendwann ist eine Grenze erreicht. Dann fangen sie an zu tränen, sie schmerzen oder jucken. Ständig rote Augen weisen darauf hin, dass diese überlastet sind. Mit einigen einfachen Übungen kann man dem Problem vor dem Monitor entgegenwirken.

So kann man sich vor roten und tränenden Augen schützen

AugenOft sieht man es jemandem an, dass er den ganzen Tag vor dem Computer sitzt. Die Augen sind rot, sie tränen und meist reibt derjenige ständig in den Augen weil sie jucken oder brennen. Wer dem vorbeugen möchte, der sollte regelmäßig Pausen vor dem Computer einlegen. Die Augen einmal kurz zu schließen oder einfach mal vom Bildschirm abzuwenden bringt ihnen eine leichte Erholung. Wer mehr tun möchte, der hat zusätzliche Möglichkeiten.

Hier eine Übung, die bei Computerarbeit eine große Entlastung bringt: Die Arme werden nach vorne gestreckt. Die Daumen zeigen in einem Abstand, der ungefähr drei Zentimeter beträgt, aufwärts. Schauen Sie jetzt eine Zeit lang auf die Spitze der beiden Daumen. Danach wenden Sie den Blick auf die Ferne. Sie werden bei mehrmaliger Wiederholung schnell merken, wie entspannend das sein kann.

Auch diese Übung bringt Erleichterung für die Augen: Lehnen sie sich vor dem Computer entspannt zurück. Schließen sie die Augen. Legen Sie die Fingerspitzen an ihre Augenbrauen im Bereich der Nase und kneifen Sie diese zusammen. Setzen Sie das Vorgehen langsam in Richtung von der Nase weg, weiter fort bis an das äußere Ende der Augenbrauen.

Augen schuetzenEine sehr entspannende Übung ist es auch, sich bequem vor dem Computer hinzusetzen und die Handflächen zu reiben. Das geschieht so lange, bis diese schön warm sind. Setzen Sie sich dann aufrecht an ihren Schreibtisch und stützen Sie ihre Ellbogen auf der Tischplatte auf. Jetzt legen Sie die warmen Handflächen auf ihre Augen. Atmen Sie gleichmäßig ein und wieder aus, mehrmals. Danach nehmen sie die Hände wieder von den Augen und blinzeln sie eifrig, öffnen sie dabei die Augen.

In nur wenigen Minuten sind die Augen wieder regeneriert

Diese Übungen nehmen keine lange Zeit in Anspruch. Daher sollte man sich dieses paar Minuten gönnen, um den Augen eine Erholung zu bieten. Sie werden bald merken, dass der Tag vor dem Computer abends weniger Spuren hinterlässt und Ihre Augen sich nicht mehr so belastet fühlen.

Gemeinsam wollen AMD & Intel den Markt der Tablets erobern

December 16, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

intel cherry trailDie Nachfrage nach Tablets nimmt auf dem internationalen Markt langsam ab. Das Jahr 2015 soll eine Stagnation bringen. Ein Wachstum ist derzeit nicht zu erwarten. Grund dafür sind vor allem die neuen Smartphones, deren große Displays den Kauf von Tablets mit einer 7“-Zoll-Diagonalen überflüssig machen. Die meisten Hersteller haben sich deshalb auch durchgerungen, künftig mehr auf Hybrid-Modelle abzuzielen. Sie lassen sich als Smartphone und Tablet, sogar als Notebook verwenden. Ob das aber wirklich von den Kunden gewollt ist, steht auf einem anderen Blatt. Das Display eines Notebooks kann von einem 7“ Zoll Monitor nicht ersetzt werden.

AMD und Intel interessiert das anscheinend recht wenig. Sie haben derzeit nur eines im Sinn. Die Marktanteile gegenüber ARM sollen ausgebaut und erweitert werden. Dafür wird in 2015 auch vermehrt auf die Entwicklung von neuen SoCs für Tablets gesetzt. Intel möchte die SoCs Cherry Trail im Jahr 2015 auf den Weg bringen. Die SoCs aus dem 14-Nanometer-Verfahren sollen das Vorgängermodell Bay Trail-T (20 Nanometer) ersetzen. Der Start der Massenproduktion ist für März 2015 geplant.

ARM wird sich so leicht nicht verdrängen lassen

amd amurAMD setzt dagegen auf Nolan der x86-Basis und Amur SoCs auf ARM-Basis. Sie sollen erstmals ab Mitte 2015 in den ersten Geräten verbaut werden. Bleibt abzuwarten, ob sich ARM von den beiden einfach so vom Markt verdrängen lässt. Bisher hat die übermächtige Konkurrenz durch die Unterstützung von MediaTek, Samsung und Qualcomm nicht nachgegeben und wird entsprechend nachziehen. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Kampf weiterentwickelt. Wichtig ist, dass auch weiterhin die Qualität der Chips nicht unter diesem Konkurrenzkampf leidet. Vielleicht aber bringt es auch den Vorteil, dass sie noch schneller und besser werden als bisher. Wir behalten das im Auge.

Die Highlights der Tablets aus 2014

December 14, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Tablets werden mit jedem neuen Produkt noch schicker, sie arbeiten noch schneller und sind so schlank, dass man sich manchmal fragt, wo die Technik untergebracht sein soll. Der Kampf um die neuen Kunden tobt unter den Herstellern. Wenn Apple das neue iPad präsentiert, dann trumpfen die anderen, wie Google, Samsung, Microsoft, Lenovo und Co. ebenfalls mit neuen Produkten auf.

galaxy tab 4So hat sich der Markt der Tablets entwickelt 2010 kam das erste iPad von Apple auf den Markt. Mittlerweile bilden iPad Air 2 und iPad mini 3 die dritte Generation des Unternehmens, wenn es um Tablets geht. Samsung dagegen kontert auf der Jagd nach möglichste vielen Kunden mit dem Galaxy Tab 4 10.1, mit dem Galaxy Note Pro 12.2 und dem Galaxy Tab S10.5. Die Auswahl bei den anderen Herstellern ist geringer. Microsoft bringt ein Windows-Tablet auf den Markt mit dem Namen Surface Pro 3. Die Auswahl bleibt überschaubar und ist trotzdem recht umfangreich. Auch interessante Produkte, die von Lenovo oder Trekstor hergestellt werden, tragen dazu bei. Wie wird sich das neue Nexus Modell von Google entwickeln, das mit Android L ausgestattet ist?

Das haben die Tablets der neuen Generation zu bieten

lollipopWer zur Oberklasse bei den Tablets gehören möchte, der muss 2014 mit einem Vierkern-Prozessor dienen können. Das Full-HD-Display ist mittlerweile Pflicht und sollte idealerweise zwischen sieben und zwölf Zoll bieten können. Tegra K1 kommt von Nvidia mobiles und verspricht Gaming auf dem Niveau der Spielekonsolen. Die aktuellen Versionen bei den Androiden heißen Android 4.4 Kitkat oder Android 5.0 Lollipop. Wer sein Tablet zum Notebook oder zur Spielekonsole machen möchte, der kann heute auf Tastatur-Dock oder Gamepad-Aufsatz nicht mehr verzichten.

Die Tablets der neuen Generation haben WLAN, LTE und UMTS. Mit den unterschiedlichsten App lässt sich jedes Tablet auf die ganz speziellen Bedürfnisse des Users anpassen. So kann man über das Tablet zum Beispiel von oder auf dem Fernseher streamen.

Die Besten aus 2014

ipad air 2Das iPad Air 2 ist super schmal und ist mit einer Anti-Reflexionsschicht ausgestattet, was Spiegelungen verhindert. Prozessor und Kamera verfügen über die neusten Updates. Beide Tablets, das iPad Air 2 und das iPad mini 3 werden bequem und easy mit Touch ID entsperrt. Als nicht ganz so günstig und dafür aber als hochwertiges Highend-Gerät zeigt sich das Google Nexus 9. Wohlweislich hat das Unternehmen die Produktion einem Profi überlassen und so kommt das Gerät aus der Schmiede von HTC. Es sieht nicht nur edel aus, sondern kann auch durch viele Möglichkeiten punkten. Jedes Tablet hat seine ganz eigenen Vorteile. Und da bekannterweise nach Weihnachten die Preise sinken, sollte man schon jetzt nach dem Wunschmodell Ausschau halten.

Iconia Talk S von Acer – das Mini-Tablet kommt Mitte Januar mit Dual-SIM-Slot auf den Markt

December 14, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

iconia talk sWie von Acer zu erfahren ist, wird es Mitte Januar das neue Mini Tablet geben. Das Iconia Talk S ist ein Dual-Sim-Slot Gerät. Der Akku präsentiert sich mit Ausdauer und sorgt für 300 Stunden Standby-Betrieb. Laut Hersteller soll der UVP bei 229 Euro liegen. Was aber kann das Iconia Talk S von Acer seinen Nutzern bieten?

acer iconia talk sAusstattungsmerkmale des Mini Tablet von Acer Neben dem Dual-SIM-Slot zeichnet sich das Iconia Talk S von Acer durch ein IPS Display aus. Es hat eine Auflösung von 1.287 x 720 Bildpunkten. Das Tablet ist LTE-fähig. Der 64er Snapdragon-Prozessor hat vier Kerne und eine Taktfrequenz von jeweils 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher mit einem Gigabyte könnte etwas größer sein. Als interner Speicher stehen 16 Gigabyte zur Verfügung. Eine Erweiterung auf 64 GB ist per MicroSD möglich. Der leistungsstarke Akku hat 3.780 mAh und sorgt für 300 Stunden Betrieb im Standby-Modus. Für eine gute Verbindung zu anderen Mobil-Geräten stehen WLAN und Bluetooth 4.0 zur Verfügung.

Das Mini-Tablet Iconia Talk S von Acer hat eine Abmessung von 190 x 100 x 8,5 Millimeter. Es ist 275 Gramm leicht. Die eingebaute Rückkamera hat 5 Megapixel und macht gute Fotos. Für Selfies oder Videocall steht eine Front-Kamera mit 2 Megapixel bereit. Damit wird das Mini-Tablet zu einer preiswerten Alternative, die für den normalen Gebrauch vollkommen ausreicht.

HTC Desire 620 – 5-Megapixel-Frontkamera inklusive

December 14, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

htc desire 620 phoneEin Smartphone mit einer guten Frontkamera zu finden, ist noch immer nicht einfach. Umso erfreulicher ist daher, dass HTC sich der Sache angenommen hat und jetzt ein Smartphone anbietet, das mit einer lichtempfindlichen Kamera auf der Vorderseite mit 5 Megapixeln ausgestattet ist. Was aber kann das neue Smartphone sonst noch bieten?

HTC geht mit zwei guten Kameras auf die Erfolgsspur

htc desire 620 smartphoneDas Desire 620 von HTC ist das neue Mittelklasse-Smartphone dieses beliebten Herstellers. Auf der Vorderseite bietet HTC beim neuen Smartphone eine gute 5 Megapixel Kamera, die man so gut wie nicht bei den Smartphones in dieser Preisklasse finden kann. Die Kamera arbeitet mit einem BSI-Sensor und soll auch bei schwachem Licht noch mit einer f/2.4 gute Bilder machen. Auf der Rückseite steht eine weitere Kamera mit 8 Megapixeln zur Verfügung.

Die Kamera auf der Rückseite des HTC Desire 620 ist mit einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet. Sie hat Autofokus und ein eingebautes LED-Licht. Auch sie arbeitet mit einem BSI-Sensor mit einer Blende mit f/2.4. Beide Kameras sind in der Lage, Videos mit 1080p aufzunehmen. Der Touchscreen beim Desire 620 von HTC hat 5 Zoll und ist mit 1.280 x 720 Pixeln aufgelöst. Die Auflösung ist bei der Größe des Displays auch ausreichend.

Mehr Speicher beim HTC Desire 620 durch Speicherkarte

htc desire smartphoneDas HTC Smartphone Desire 620 arbeitet mit einem Qualcomm Quad-Core-Prozessor. Der Snapdragon 410 hat 64-Bit-Technik. Die Taktrate liegt bei 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist mit einem Gigabyte knapp bemessen. Auch der 8 Gbyte Flash-Speicher reicht nicht für aufwendige Apps aus. Gut, dass ein Steckplatz für Micro-SD-Karten vorhanden ist, der die Speicherkapazität auf 128 GByte ausweiten kann. Als Betriebssystem läuft auf dem HTC Smartphone Android 4.4. Die Bedieneroberfläche heißt Sense und kommt von HTC selbst. Es handelt sich dabei um die 6. Version. Ob es ein Update auf Android 5.0 Lollipop geben wird, ist bisher nicht bekannt.

LTE ist auf den Frequenzen 800, 900, 1800 und 2600 MHz möglich. Bei UMTS liegen sie auf 850, 900 und 2100 MHz. WLAN nach 801.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 sind vorhanden. Weiterhin gibt es einen NFC-Chip, sowie GPS- und Glonass-Empfänger.

Ab Januar im Handel erhältlich

Das HTC Desire 620 gibt es ab Anfang Januar, direkt nach dem Weihnachtsgeschäft, in den Shops zu kaufen. Der Kaufpreis soll bei 280 Euro liegen. Vielleicht ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk?

Weihnachtstipp – LG G Watch für 99 Euro

December 9, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

lg watchWer noch auf der Suche nach einem ultimativen Weihnachtsgeschenk ist, der wird mit der LG G Watch für 99 Euro das perfekte Geschenk entdeckt haben. Im Google Play Store ist die Smartwatch jetzt zu finden. Der Verkauf ist begrenzt und dauert nur, solange der Vorrat reicht. Die Uhr ist im Moment 100 Euro günstiger als üblich, also ein richtiges Weihnachts-Schnäppchen. Wer bis zum 18. Dezember bestellt, bekommt die Uhr noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest geliefert.

Die Eckdaten der LG G Watch

lg g watchNeben der Samsung Gear Live war die LG G Watch eine der ersten Android Wear-Smartwatches auf dem Markt. Ende Juni 2014 kam die Uhr auf den Markt. Sie bietet ein 1,65-Zoll-IPS Display. Dieses arbeitet mit 280 x 280 Pixel. Die Form ist eckig und die Uhr sieht so sehr stylish am Arm aus. Der Arbeitsspeicher hat 512 MB, der interne Speicher ist mit 4 GB ausreichend bemessen. Der Snapdragon 400, der in der Smartwatch eingesetzt wird, ist mit 1,2 GHz getaktet. Das Gehäuse der LG G Watch ist 37,9 x 46,5 x 9,95 Millimeter groß und wiegt 61 Gramm. Es ist zudem wasser- und staubresistent. Seine Energie bezieht die Uhr aus dem 400 mAh-Akku.

Die LG G Watch arbeitet mit einer Android Wear-Plattform. Sie wird von Google ständig aktualisiert und erweitert. So kann durch das neue Update, das im Oktober stattfand, jetzt auch Musik direkt auf der Smart-Watch gespeichert werden und von dort auch, ohne Abhängigkeit vom Smartphone, wieder abgespielt werden. Benachrichtigungen, Kalendereinträge und vieles mehr können, davon abgesehen, vom Smartphone direkt auf die Smartwatch gespiegelt werden. Eingaben über die Watch erfolgen per Spracheingabe oder Touchscreen, ohne dass es nötig ist, das Smartphone zur Hand zu nehmen.

Der Verkauf soll am 11. Dezember enden. Gleichzeitig gibt Google aber bekannt, dass man verkauft, so lange der Vorrat reicht. Im Play Store sollte man sich allerdings nicht durch die 199 Euro irritieren lassen. Der Nachlass von 100 Euro wird im Kassenbereich abgezogen. Dann schnell los, bevor alle Uhren vergriffen sind.

Facebook – was sich durch die neue AGB ab 1.1.2015 ändert

December 9, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Zum neuen Jahr hat Facebook die Änderung der Nutzungsbedingungen angekündigt. Zukünftig greift sich das Unternehmen noch mehr Daten von seinen Nutzern. Den Kunden möchte das Unternehmen aber auch mehr Möglichkeiten zugestehen, die Kontrolle über die eigenen Daten zu übernehmen. Was sich künftig ändert, erläutern wir hier:

Das sind die neuen Richtlinien bei Facebook

facebookDie neuen Nutzungsbedingungen treten bei Facebook ab dem 1. Januar 2015 in Kraft. Bereits jetzt werden die Nutzer aufgefordert, sich mit den neuen Bedingungen vertraut zu machen. Widersprechen kann man den Bedingungen nicht. Wer damit nicht einverstanden ist, hat nur die Möglichkeit, Facebook ab dem neuen Jahr nicht mehr zu benutzen. Nutzern wird daher dringend geraten, sich die „aktualisierten Bedingungen“, die „Datenrichtlinien“ sowie die „Cookies-Richtlinien“ genau durchzulesen. Selbst Rechtsanwälte raten dazu.

Die Möglichkeiten, die Facebook sich durch die Änderungen erlaubt, sind weitreichend. Das mobile Netzwerk darf künftig alle Nutzungsinformationen erheben und diese auch selbst nutzen. Jeder sollte sich daher im Klaren darüber sein, was mit den eigenen Daten passiert. Wer am 1. Januar seine Facebook Seite öffnet, hat nämlich den neuen Richtlinien automatisch zugestimmt. Wie bereits erwähnt, Widersprüche sind nutzlos und nicht rechtskräftig.

Änderungen mit Vor- und Nachteilen bei den AGB von Facebook

Ulrich Kelber, der parlamentarische Staatssekretär beim „Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz“ bemerkt zu den Änderungen: „Die geplanten Änderungen der Datenrichtlinie bei Facebook sind mit Licht und Schatten verbunden.”So findet er die Neufassung, wie die alte AGB viel zu lang. Kein Mensch macht sich die Mühe und liest das alles durch. Dabei wäre das für jeden Einzelnen sehr wichtig. Das Bemühen um mehr Transparenz allerdings sei begrüßenswert. Weiterhin wird Facebook, Geräte übergreifend, auf fast alle Daten seiner Nutzer zugreifen können. Es wird dem Unternehmen durch die AGB gestattet, diese Daten zu verknüpfen und auszuwerten.

Was sind die wichtigsten Änderungen bei Facebook ab 1.1.2015?

Zum Thema Datenschutz erlaubt Facebook künftig seinen Nutzer, einfacher darüber entscheiden zu können, wer Inhalte auf der persönlichen Seite sehen darf und wer nicht. Interaktive Anleitungen helfen weiter. Es besteht außerdem die Möglichkeit, besuchte Seiten und Apps zu kontrollieren und zu analysieren. Das funktioniert aber nur, wenn der Nutzer auch selbst aktiv wird und die entsprechenden Einstellungen vornimmt. Gerade die neuen Funktionen sind erst einmal aktiviert. Jeder kann diese dann in den Optionen abwählen und so ausschalten und deaktivieren. Facebook selbst allerdings wird dadurch nicht ausgeschlossen. Das Unternehmen ist trotzdem weiterhin in der Lage, alles zu erfahren und Auswertungen der Daten vorzunehmen.

Standortdaten sollte man an Facebook nicht weitergeben. Diese werden künftig sonst mit denen der Freunde verknüpft und zusätzlich mit entsprechenden Werbeanzeigen verbunden. Benutzt jemand die Standortanzeige, erhält er künftig unter Umständen Werbung von umliegenden Restaurants und Geschäften, oder auch Informationen zu Freunden in der Nähe. Diesem Umstand kann man ganz einfach entgehen, indem man der Facebook-App auf dem Smartphone den Zugriff auf das GPS-Modul verweigert.

Auch Werbung wird es künftig noch mehr geben. Diese wird allerdings immer sehr auf den Einzelnutzer bezogen sein und seinen Interessen angepasst. Bisher war es so, dass Werbeanzeigen von „Gefällt mir“ Klicks abhängig waren. Künftig reicht schon der Besuch entsprechender Seiten aus, oder auch die Nutzung von bestimmten Apps. Jeder Nutzer muss sich darüber im Klaren sein, dass Facebook künftig bei seinen eingeloggten Kunden die Aktivitäten im Netz nachvollziehen kann. Selbst der Kauf einer neuen Handtasche ist dem sozialen Netzwerk dann bekannt, was dann mit weiteren Angeboten und Werbeanzeigen verknüpft wird. So kommt dann unter Umständen häufiger Werbung von Lederwaren, auch Schuhen oder Koffern. Sucht jemand zum Beispiel im Netz nach einem neuen Reiseziel, wird er künftig auf Facebook dann auch vermehrt Werbung der Reiseunternehmen finden.

Damit die Nutzer von Facebook künftig nur noch für sie relevante Werbung sehen, soll es möglich sein, die Werbeanzeigen auch auf ihre Relevanz hin zu bewerten.

Neue Funktionen – braucht man die?

facebook agbFacebook will seine Nutzer noch enger an sich binden. Oder besser gesagt, noch mehr durch sie verdienen. Dazu wird es künftig auch „Kaufen“-Buttons geben. So können die User dann direkt über das soziale Netzwerk ihre Einkäufe tätigen. Das wiederum verschafft Facebook sicher nicht nur Provisionen von den Geschäften, sondern auch die Möglichkeit an Einkaufsgewohnheiten, Nutzungsdaten und selbst Zahlungsdaten der Kunden zu gelangen. Ein Vorgang, den die Verbraucherschutzaufsicht derzeit sehr genau unter die Lupe nimmt. Führt Facebook nämlich alle Daten zusammen, könnten umfassende Personenprofile aufgestellt werden. Wer dem entgehen möchte, der sollte seine Einkäufe weiterhin außerhalb von Facebook abwickeln.

Das Fazit zu den Änderungen der Facebook AGBs

Die Nutzer haben bei den Änderungen nur zwei Möglichkeiten, entweder sie loggen sich ab 1.1.2015 nicht mehr in das soziale Netzwerk ein und zeigen damit, dass sie den AGBs nicht zustimmen oder sie akzeptieren diese automatisch durch die weitere Nutzung von Facebook. Ein Widerspruch nützt in diesem Fall nichts und hat keine rechtliche Wirkung.

Wer auf Facebook trotz allem nicht verzichten möchte, der sollte die Sichtbarkeit seiner Beiträge sehr genau und zielstrebig kontrollieren. Dazu kann man bei der Privatsphären Einstellung auf minimale Auswertung der persönlichen Daten für Werbezwecke gehen. Auf die Einstellungen sollte man sich außerdem nicht verlassen und ständig kontrollieren, ob sie noch den gewollten Einstellungen entsprechen. Dann bleibt auch Facebook weiterhin weitgehend anonym.