Server oder Webhosting – Vor- und Nachteile

February 26, 2015 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Für die eigenen Projekte im Internet kann in manchen Fällen schon der Einsatz von einem Shared Webspace helfen. Allerdings reicht für manche Projekte der Input aus diesen Systemen nicht. Sie brauchen volle Kontrolle über die Technik hinter ihren Projekten und ein hohes Maß an Ressourcen. Der Rootserver ist hier wohl die beste Variante für solch anspruchsvolle Projekte. Nur muss bei der Suche der eine oder andere Punkt beachtet werden – was ist wichtig bei der Suche nach einem Rootserver?

Für welchen Zweck eigenen sich Rootserver?

Der Rootserver ist in der Regel eines der besten Werkzeuge für den Umgang mit den Projekten aus dem World Wide Web. Natürlich kann man auch zu einem Produkt aus dem Bereich Shared Webspace oder v-Server greifen. Die entsprechenden Gebiete, in denen die Server am meisten genutzt werden, haben vor allem mit dem Bedarf an hohen Ressourcen zu tun. V-Server sind natürlich ebenfalls eine Variante, bieten aber fast nie die volle Kontrolle über die Hardware und die entsprechende Software. Eben hier zeigen die Rootserver ihre besten Möglichkeiten. Der Kunde erhält dabei natürlich nicht nur die besten Leistungen, sondern auch die volle Kontrolle über sein Gerät. Er muss sich den Server nicht mit anderen Kunden teilen, hat vollen Zugriff auf die entsprechende Konfiguration und kann Projekte nach dem eigenen Willen aufsetzen. Dabei ist er auch nicht an die entsprechenden Bedingungen der Anbieter gebunden, was zum Beispiel Scripte und hohe Belastung auf den Systemen angeht. Ein eigener Server in einem großen Rechenzentrum.

Vor- und Nachteile beim Rootserver mieten

Ein entsprechendes Gerät aus dem Gebiet der Rootserver bietet also für den Benutzer zum einen die absolute Kontrolle über die eigenen Projekte und auf der anderen Seite eine gewisse Sicherheit, was die Planung und die Vorstellungen bei der Konfiguration angeht. Mit der Konfiguration gibt es mehr Spielraum für die Umsetzung und natürlich die Anpassung der Software an die eigenen Bedürfnisse. Welche Vorteile hat ein solcher Server noch für den Kunden?

  • Die Rootserver bieten im Bereich der Server die höchste Kontrolle über die eigenen Projekte.
  • Mit dem vollen Zugriff auf den Root entwickelt sich auch eine gewisse Freiheit in der Konfiguration.
  • Ein guter Rootserver kann in der Regel durch zusätzliche Protokolle wie einem Nameserver ergänzt werden.

Natürlich ist ein solches mächtiges Gerät für den Gebrauch im Internet nicht völlig vor Schäden oder anderen Arten der Angriffe geschützt. Mit der vollen Kontrolle kommt auch die volle Verantwortung für die eigenen Inhalte auf dem Server einher. Daher muss man sich auch mit den Risiken bei einem solchen Server beschäftigen:

  • Für die Konfiguration von einem Rootserver ist man selbst verantwortlich und hat in der Regel keine Unterstützung.
  • Auch das Updaten von Protokollen oder Bestandteilen der Software auf dem Server ist eine Aufgabe.
  • Man ist also im vollen Maße verantwortlich, was Sicherheit und Konfiguration angeht.

Wichtig ist so oder so die Suche nach dem richtigen Rootserver Anbieter, damit man die besten Produkte zur Verfügung hat. Das ist auch bei der Suche nach dem richtigen Preis wichtig.

Der Vergleich der entsprechenden Rootserver Produkte

Die Suche nach dem Rootserver wird dann einfacher, wenn man sich auf die Suche nach einem Server über die Anbieter im Internet macht. Günstige Rootserver sind zwar einfach zu finden, aber nicht jedes Produkt kommt für diesen Zweck infrage. Man muss sich bei der Suche auf die richtige Mischung aus guten Leistungen und fairen Preisen verlassen. Die Vergleiche im Internet sind dabei eine der beliebtesten Varianten, da man auf einen Blick sehen kann, wie sich die Server Dienstleister im Vergleich mit den anderen Anbietern aus dem Internet schlagen. Bei einem Rootserver ist es zum Beispiel wichtig, dass man für die Kontrolle und die Verwaltung der Produkte immer eine entsprechende Software zur Verfügung hat. Auch die Leistung bei der Hardware ist besonders wichtig, wenn man die eigenen Projekte umsetzen möchte. Ein Vergleich der entsprechenden Produkte aus dem Bereich World Wide Web bietet dabei für die Kunden die höchste Sicherheit bei der Suche.

Die beliebtestenThemen 2014 bei Facebook

December 28, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Bei Facebook gibt es täglich ausreichend Gesprächsstoff. Aber was zieht die Aufmerksamkeit der Menschen wirklich auf sich. Wo geben sie ihre Kommentare ab oder nehmen an Diskussionen teil. Wann wird geliket? Brasilien und die Fußball-Weltmeisterschaft war ein brandheißes Thema. Damit konnte sich die Weltmeisterschaft auch an die Spitze bei den Top 5 im Bereich Sport setzen.

facebook trendsDass Fußball ein Thema ist, das bewegt, zeigen entsprechende Erhebungen: Über drei Milliarden Aktionen entstanden von mehr als 350 Millionen Menschen auf der Facebook Seite. Vor allem die Weltmeisterschaft animierte zum posten und liken. So entstehen Rekordwerte.

Sehr beliebt und gut frequentiert war auch die Ice Bucket Challenge, die nicht nur auf Facebook aktuell war, sondern auch von der Presse immer wieder aufgegriffen wurde. Im Juni und September war dieses Thema der absolute Hit. Zwischen 17 und 18 Millionen Videos wurden gepostet. Bei den deutschen Facebook Usern war Helene Fischer ein brisantes Thema, aus positiver und negativer Sicht.

Hier unsere Facebook Charts für 2014

5 Top-Themen in Deutschland

  1. Weltmeisterschaft
  2. Bundesliga
  3. Helene Fischer
  4. UEFA Champions League
  5. Robin Williams

5 beliebteste Orte in Deutschland

  1. Europa-Park Rust
  2. Kölner Dom
  3. Nürburgring
  4. Hockenheimring
  5. Schloss Neuschwanstein

5 beliebteste US-Filme weltweit

  1. Die Eiskönigin – Völlig unverfroren
  2. Guardians of the Galaxy
  3. Teenage Mutant Ninja Turtles
  4. Maleficent – Die dunkle Fee
  5. The Lego Movie

Nur gut, dass es keine Top-Aufstellung über die unbeliebtesten und schlechtesten Themen bei Facebook gibt. Aber diese gehen ja aufgrund Ihrer Missachtung auch schnell wieder neben den vielen Posts auf Facebook unter.

Super-Computer von HP lässt Rechenzentren auf Kühlschrankgröße schrumpfen

December 26, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

hp computerDer IT-Konzern HP hat es geschafft und sorgt im Moment für eine kleine Revolution. Es gibt einen ganz neuen Super-Computer aus dem Unternehmen, der selbst Experten ein großes Lob abringt. „The Mashine“, wie der neue Computer noch genannt wird, hat eine vollkommen neue Speicher-Struktur. Dadurch wird er sehr sparsam sein, schneller Arbeiten als bisherige Rechenzentren und dabei noch um einiges kleiner ausfallen. Separate Räume für das Rechenzentrum werden damit der Vergangenheit angehören.

Gigantische Rechenzentren schrumpfen dahin

Laut Insider-Gerüchten wird diese Entwicklung selbst ein gigantischen Rechenzentrum, wie beispielsweise Google, auf die Größe eines Kühlschrankes schrumpfen lassen. Das ist schier unglaublich. Das IT-Unternehmen HP plant, den ersten Prototypen dieser vollkommen neuen Art bei den Computern im Jahr 2016 vorzustellen. Die neue Entwicklung des gigantischen Computers wird sich vor allem an große IT-Firmen richten. Dort wo unbeschreiblich große Rechenzentren zum Einsatz kommen, wird der neue Super-Computer für eine Sensation sorgen. Wird alles wie geplant funktionieren, dann wird dies die weltweit festgelegte IT-Architektur vollkommen umkrempeln.

hp super computerDas Speichersystem von „The Mashine“ wird anders aufgebaut sein. Die Aufteilung in RAM und Langzeitspeicher fällt weg. Der HP-Speicher ist in der Lage, lang- und kurzfristige Daten auf einem System zu speichern und sie jederzeit abrufen zu können. Das Ergebnis aus dieser Möglichkeit sind erhebliche Energieeinsparungen und eine schnellere Bearbeitung im Vergleich zu den Vorgängersystemen.

Alle Daten-Verbindungen des Super-Computers von HP bestehen aus Glasfaser. Dadurch werden Signale nicht mehr mit Strom übertragen, sondern durch das noch schnellere Licht. HP rechnet mit einer erhöhten Rechnerleistung um ein Sechsfaches der bisherigen vergleichbaren Server. In diesem Vergleich wird dabei nur ein Prozent der bisher benötigten Energie verbraucht. Die neue Software, die entwickelt wird, wird den Namen Carbon tragen und laut dem Chef Entwickler des Unternehmens Kirk Bresniker, ebenso revolutionär sein. Auf lange Sicht wird man darüber nachdenken, das System auch auf konventionelle Computer zu übertragen.

Smartphone-Sucht – Eine neue Epidemie, die über uns hereinbricht?

December 22, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Hand aufs Herz. Wie oft fiel Ihr Blick heute schon auf das Smartphone, obwohl es nicht einmal geklingelt hat? Garantiert wissen Sie es nicht, obwohl man ständig das Handy in der Hand hat. Beobachten Sie es einmal selber. Setzen Sie sich in ein Café und schauen Sie zu, wie oft die Leute nach ihrem Smartphone greifen, einen Blick auf das Display werfen und es wieder zurücklegen. Wie oft haben Jugendliche das Handy in der Hand und tippen wie die Weltmeister, vorwiegend ihre Statements auf Facebook, Twitter oder Google. Oft reagieren die Menschen nicht einmal, wenn man sie während dieser Aktionen anspricht. Sie sind eins mit ihrem Handy.

Wie wird man die Smartphone-Sucht wieder los? Gibt es Mittel und Wege?

smartphone addictionDer Blick auf das Smartphone ist verführerisch. Es könnte ja etwas Neues geben, und wenn man nicht genau aufpasst, dann erfährt man womöglich als Letzter davon. Statistiken zeigen, dass gerade die jüngere Generation, allen voran die Jugendlichen, das Smartphone als einen natürlichen Begleiter im Alltag sehen. Der Konsum allerdings wird immer bedenklicher.

Ungefähr 66 % der Jugendlichen sagen von sich selbst, dass die zu viel Zeit am Smartphone verbringen. Die aktuelle „JIM-Studie“ belebt entsprechende Zahlen. Zum Zweck der Erhebungen wurden insgesamt 1200 Jugendliche zum Thema Smartphone befragt. Mehr als die Hälfte der jungen Smartphone Benutzer sagen weiter aus, dass sie sogar oft genervt sind aufgrund der großen Flut der Nachrichten. Aber warum bitte schaltet man das Gerät dann nicht einfach ab? Auch dazu haben die Nutzer die passende Erklärung.

Die reine Vermutung, etwas zu verpassen, hindert dem Nutzer am Abschalten

Jeder Vierte der Studienteilnehmer gibt als Antwort auf die Frage, warum er nicht einfach das Smartphone abschaltet zur Antwort, er hätte Angst, dass er bestimmte Dinge nicht erfährt, wenn er sein Gerät abschaltet. Aber warum ist das so, woher kommt dieser Drang. Als es noch keine Handys oder Smartphones gab, haben die jungen Menschen doch auch nichts verpasst? Diese Erklärung lassen die Jugendlichen nicht gelten.

phone addictionLediglich die Medienpsychologin Eva Skottke kann darauf eine erklärende Antwort geben. Sie bestätigt auch, dass es diese Angst schon immer gab. Es ist ein Ur-Bedürfnis, das die Menschen hier leitet. Jeder möchte ein Teil der sozialen Gesellschaft sein, möchte dazugehören. Die Befürchtung, aus dieser Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, unterstützt den Zwang, immer alles zu erfahren.
Je mehr das Smartphone in unseren Alltag gerückt ist, umso mehr hat sich auch der Druck auf die Nutzer, vor allem die Jugendlichen, ausgebreitet. Gerade unter Gleichaltrigen ist der Druck außergewöhnlich hoch. Wer sich nicht am Gruppen-Chat beteiligt, muss befürchten, nicht an die nötigen Informationen zu kommen und ohne diese Informationen kann man in der Gruppe keine Kommunikation betreiben.

Beängstigend, es gibt keine echte Alternative zu Smartphone und Co.

Der Internetsoziologe Stephan Humer erklärt die Situation noch etwas genauer. Die Jugendlichen treffen sich nicht mehr auf dem Schulhof oder irgendwo auf der Straße und reden miteinander, tauschen Informationen aus. Dies geschieht mittlerweile nur noch über die elektronischen Geräte. Und da neun von zehn Jugendlichen ein Smartphone besitzen, gibt es auch keine echte Alternative, diesem Gruppenzwang zu entgehen. Das Handy ist bereits so in den Alltag integriert, dass man es als normalen ständigen Begleiter betrachtet. Keiner merkt mehr, dass er ständig einen Blick auf das Display wagt und fast schon enttäuscht ist, wenn es nichts Neues gibt.

Die negativen Eigenschaften des Smartphones

Psychologen erklären, dass das Handy ablenkt und dadurch die Konzentrationsfähigkeit beeinflusst. Unterhaltungen mit einem Gegenüber werden oft nur oberflächlich geführt. Das alles führt wieder zu zusätzlichem Stress, der die Jugendlichen schwerst belasten kann.

phone addictsDas Handy oder Smartphone zeigt aber auch positive Seiten. Es hilft dabei, eine eigene Identität aufzubauen. Dies funktioniert aber auch, wenn man das Gerät nicht in Dauernutzung hat. Die Medienpsychologin verwundert es aber auch nicht, dass die Jugendlichen so extrem an ihrem Smartphone hängen, obwohl sie wissen, dass es ihnen nicht gut tut. Sie vergleicht es mit Facebook und sagt: „Das ist das gleiche Phänomen wie bei Facebook. Jeder weiß: Meine Daten sind nicht sicher. Aber man nutzt es trotzdem.“ Also doch eine Sucht, der man einfach nicht widerstehen kann.
Aber nicht nur Jugendliche sind davon betroffen, diese Sucht, immer das Smartphone bei sich tragen zu müssen, zieht sich durch alle Altersklassen. Haben die Leute allerdings auch andere Interessen, wie zum Beispiel gemeinsame Ausflüge mit Freunden, Unternehmungen in der Freizeit, wie Bowling, Skifahren oder dergleichen, dann gerät das Smartphone schnell in Vergessenheit. Vielleicht sollte man einfach wieder mehr attraktive Aktivitäten anbieten, um die Menschen von ihren Smartphones abzulenken und den zwischenmenschlichen Kontakt zu fördern.

Toyota steuert die Rangier-Drohne mit einer Smartphone-App

December 22, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Silicon Valley App Design CompetitionEinparken ist für viele Autofahrer eine ganz persönliche Herausforderung. Das ist auch Toyota bekannt und so hat man einen Wettbewerb gestartet, der hier eine Lösung finden sollte. Das Sieger-Team präsentierte nun eine App, die überzeugen konnte. Mit ihr ist es möglich, eine Drohne zu steuern. Sie überwacht nicht nur den Fortschritt beim Rangieren. Sie kann auch von oben den Slalom des Autos perfekt beobachten.

Auch wenn die Autos immer moderner werden, werden sie für manchen Autofahrer zu einer Herausforderung. Kleine Rückfenster versperren die Sicht, Ultraschall-Sensoren reagieren nicht immer genau und auch die Rückfahrkamera ist nicht für jeden einfach zu bedienen. Aufregung, Schrammen am Fahrzeug und Stress sind das Ergebnis. Damit möchte Toyota jetzt Schluss machen.

Smartphone-App für Drohne – Entwicklung von der “Silicon Valley App Design Competition”

drone app fur smartphoneDie Gewinner bei der “Silicon Valley App Design Competition” haben die Lösung für gestresste Einparker gefunden. Aus ihrer Entwicklung entstand eine App für das Smartphone, mit der es möglich ist, eine Drohne zu steuern und zu kontrollieren. Diese Drohne wird dadurch in die Lage versetzt, den Einparkvorgang zu überwachen. Sie kann außerdem aus der Vogelperspektive den Verlauf der Fahrt des Fahrzeugs überwachen.

Der Beifahrer sieht zum Beispiel auf dem Smartphone genau, wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Möglich ist es auch, die Aufnahmen auf einen Monitor im Fahrzeug zu übertragen, was dem Fahrer noch mehr Überblick verschafft. Das Gewinner-Team nennt sich dann auch der Entwicklung entsprechend „Eye in de Sky“.

Die Vorgaben bei der “Silicon Valley App Design Competition”

Die Vorgaben des Wettbewerbes waren klar definiert. Es musste eine App entwickelt werden, die in der Lage ist, die Daten der verschiedenen Assistenzsysteme im Fahrzeug optimal zu nutzen. Die Entwickler hatten dabei die Möglichkeit, per Smartphone auf die Schnittstellen und Daten des jeweiligen Fahrzeugs zuzugreifen. Die fertige App wurde dann an einen Sportwagen von Toyota, dem Scion FR-S, getestet. Bei dem Wagen handelt es sich um das Schwestermodel des Toyota GT-86. Der Gewinnerpreis für den erfolgreichen Entwurf der App lag bei umgerechnet 8.000 Euro.

Solar-Strom unterwegs – Hightech-Jacke von Tommy Hilfiger speist Smartphone und Laptop

December 22, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

tommy hilfiger solarDie Hightech-Jacke von Tommy Hilfiger sorgt in Zukunft dafür, dass wir nicht mehr ständig auf der Suche nach einem Stromanschluss sein müssen, um Laptop oder Smartphone betriebsbereit zu halten. Die Stromversorgungs-Jacke wird ab 350 Euro kosten und beim Spaziergang oder auf der Shopping-Tour das Smartphone mit Solarstrom laden.

Hightech-Jacke mit stylishem Touch

Hightech-Jacke mit stylishem TouchAuf den ersten Blick erscheint die außergewöhnliche Jacke von Hilfiger wie eine ganz normale Winterjacke. Genauer betrachtet ist das aber ganz anders. In der Jackentasche wurde ein Akku mit 6000 mAh und zwei USB-Anschlüssen versteckt. Damit lassen sich unterwegs Smartphone, Kamera und andere mobile Geräte laden. Der Strom dazu kommt über Solarzellen, die die Energie an den Akku schicken.
Die Jacke von Hilfiger wird zusammen mit dem Unternehmen Pvilion produziert. Sie nennt sich „Solar Panel Mountain Mantel“. Sind die Panele auf dem Rücken tatsächlich ausreichend um Strom zu produzieren, mit dem sich mobile Geräte versorgen lassen?

Laut Hilfiger sind die Solarzellen, die mit der Jacke verarbeitet sind, wasserfest. Sie sind flexibel und passen sich dadurch der Rückenform an. Vor dem Waschen werden die Zellen einfach entfernt und nach dem Trocknen wieder angebracht. Wie schnell die Stromversorgung erfolgt, darüber gibt es vom Hersteller bisher keine Angaben. Klar ist, dass die Versorgung stark von der Sonneneinstrahlung abhängig ist. Die Jacke kostet ab 350 Euro. Es gibt sie für Damen und Herren im Fachhandel. Auch über den Online-Shop des Herstellers kann sie bezogen werden.

10 unglaubliche Fakten zum Smartphone, die nahezu unbekannt sind

December 21, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Deutschland verfügt mittlerweile über ungefähr 117 Millionen Anschlüsse beim Mobilfunk. Das Thema hat auch seine skurrilen Seiten oder war Ihnen bekannt, dass viele User mit ihrem Hintern telefonieren? Können Sie sich vorstellen, dass eine Mobilfunkrechnung 180 Billionen kosten kann? Dafür könnte man eigentlich den gesamten Konzern kaufen. Was wiegt wohl das schwerste Smartphone der Welt? Wir werden den Fragen auf den Grund gehen.

Unglaublich aber wahr – Kurioses um das Mobilphone

Es gibt kaum einen Deutschen, der kein Mobiltelefon besitzt. Meist handelt es sich dabei um ein funktionelles Smartphone. Dass damit auch Kurioses und Ungewöhnliches verbunden ist, kann man kaum glauben. Hier die 10 skurrilsten Geschichten:

  1. smartphone goldIn jedem Smartphone werden ungefähr 24 Milligramm Gold verarbeitet. Das bedeutet, dass ungefähr 21 Tonnen Gold in unserem Land ungenutzt herumliegen. Bitkom hat erst kürzlich bekannt gegeben, dass 106 Millionen Smartphones in Schubladen oder wo auch immer ungenutzt herumliegen.
  2. Das erste Smartphone auf dem Markt war richtig schwer und unhandlich. Es hieß Simon und wog über ein halbes Kilo. Das Gewicht kam nicht nur von der Außenhaut, sondern auch von der plumpen 16-MHz-CPU. Diese lief mit einer von MS-DOS entwickelten Spezialversion. Erfolg hatte das erste Smartphone nicht, es wurden von IBM nur 2000 Stück hergestellt.
  3. Jugendliche sind am Smartphone mehr interessiert als am Sex. Laut einer Forsa-Studie aus dem Jahr 2012 hat sich ergeben, dass ein Jugendlicher lieber bereit ist, auf Sex zu verzichten, statt auf sein Smartphone. Das waren immerhin 60 Prozent aller Befragten. Allein bei den weiblichen Befragten lag der Anteil bei 70 Prozent. Interessanterweise würden diese Jugendlichen ihr Handy auch dem Alkohol oder Fernsehgerät vorziehen.
  4. stuart hedgesDas teuerste Smartphone weltweit kostet nach Veröffentlichung einer großen Computerzeitschrift immerhin ganze 12 Millionen Euro. Es handelt sich um ein Sondermodell, ein echtes Edel-Smartphone, das Stuart Hughes, der bekannte Stardesigner entworfen hat. Wertvolle Klunker und Edelmetalle wurden darauf verarbeitet. Der Home-Button spielt dabei einen großen Kostenfaktor. Dieser beseht aus einem Diamanten in Schwarz, der 26 Karat zu bieten hat.
  5. Fast unglaublich erscheint die nächste Aussage. Es soll nach einer Studie mehr Menschen geben, die ein Smartphone besitzen als diejenigen mit einer Toilette. Ungefähr sechs Milliarden verfügen über ein eigenes Smartphone. Nur 4,5 Milliarden haben ein eigenes stilles Örtchen. Viele, die beides haben, telefonieren dann auch gerne auf dem Klo. Jeder fünfte Deutsche gibt daher auch zu, ein Handy oder Smartphone auch schon einmal dort versehentlich versenkt zu haben.
  6. Katze wurde als Smartphone Schmuggler enttarnt. Im russischen Strafvollzug hat man 2013 eine Katze aufgegriffen. Sie war mit zwei Smartphones, Akkus und Ladegeräten ausgestattet und vermutlich auf dem Weg in eine Zelle des Gefängnisses im Bezirk Komi.
  7. Die teuerste Mobilfunkrechnung der Welt lautet auf 180 Billionen Euro. Erhalten hat die Rechnung ein Malaysier von der Telekom Malaysia. Selbst wenn der Nutzer horrende Abos getätigt hätte, kann diese Rechnung kaum gerechtfertigt sein. Daher wurde die Rechnung nochmals überprüft und bestätigte einen Abrechnungsfehler bei der Telekom. Der tatsächliche Rechnungsbetrag lag bei 18 Euro.
  8. In den USA hat man festgestellt, dass viele Notrufe aus Versehen eingehen. Ungefähr 38 Prozent der Anrufe entstehen dadurch, dass die Notfallnummer mit dem Hintern getippt wird. Dann nämlich, wenn das Smartphone in der Gesäßtasche aufbewahrt wird. 2010 wurden in New York City circa 10.700 falsche Notrufe gezählt, die als „Butt Dials“ oder „Pocket Dials“ registriert wurden.
  9. Smartphone User sind in den wenigstens Fällen bereit, für eine App Geld auszugeben. So verwundert es auch nicht, dass laut einer Studie bei den Andriod Nutzern mit 62 Prozent im Schnitt höchstens ein Dollar für eine App ausgegeben wurde. Der Anteil der iOS Nutzer liegt bei 45 Prozent.
  10. 160 sms charactersDie Beschränkung auf 160 Zeichen bei einer SMS hat ihren Grund. Zu Beginn lag dieser Wert noch bei 128 Zeichen. Der Erfinder der SMS stellte dann aber fest, dass er, um alles wichtige mitteilen zu können mehr Zeichen benötigt. 160 Zeichen erschienen dabei optimal.

Sicher gibt es noch viel mehr kuriose Dinge über das Smartphone zu erfahren. Durchforsten Sie doch einmal die Suchmaschinen nach Außergewöhnlichem. Sie werden erstaunt sein.

Mit dem Konzept Samsung BEND wird ein außergewöhnliches Tablet präsentiert

December 21, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

bend tabletFlexible Displays gehören schon längst nicht mehr der Vergangenheit an. Ein wirklich gut funktionierendes Modell gibt es bisher leider nicht. Jetzt kommt ein junger, 18-jähriger Designer daher und zeigt den alten Hasen, wie es gehen kann. Mit BEND zeigt er ein neues und sehr interessantes Konzept auf.

Innovative Entwicklungen findet man bei den Tablets nur noch selten

samsung bendRobrecht Vanhauwere ist Industrie-Produktdesign-Student und 18 Jahre alt. Er findet, dass im Bereich Mobilfunkgeräte der Innovationsgeist langsam vollends einschläft. Während Samsung bei den eigenen Geräten fast ausschließlich nur neue Features integriert, bietet Apple immer schlankere und größere Geräte an. Andere Hersteller versuchen ihre Grenzen zu durchstoßen, vergeblich. Der Wow-Effekt bleibt derzeit auf dem Markt aus. Langeweile macht sich breit. Jetzt zeigt der junge Designer, dass man weiter denken kann und präsentiert sein Konzept BEND. Das flexible Display des Tablets spielt dabei eine tragende Rolle.

Ein Problem bei flexiblen Displays ist immer wieder, dass nicht-flexible Bauteile mit verarbeitet werden müssen, sei es der Akku, die Prozessoren oder Sonstiges. Vanhauwere hat hier weiter gedacht. Er platziert bei seinem außergewöhnlichen Tablet, das sich um 50° Grad biegen lässt, diese Bauteile in den unteren Bereich des Gerätes. Sie werden damit gleichzeitig als Gewicht genutzt und bringen das BEND-Tablet dazu, beim aufgestellten Zustand nicht umzufallen.

Beeindruckendes Konzept, das viele Nachahmer finden wird

Das BEND-Tablet ist DIN A4 groß und kann durch seine Flexibilität auf unterschiedliche Art und Weise aufgestellt werden, ohne einen Standfuß zu benötigen. Gleich wie beim Galaxy Note Edge von Samsung können bestimmte Infos auch auf dem Bildschirmdisplay eingesehen werden. Es gibt für das BEND mittlerweile nicht nur zahlreiche weitere Features. Es bestehen bereits Entwürfe, die eine eigene Benutzeroberfläche in Betracht ziehen. Es ist ratsam, diese außergewöhnliche Entwicklung weiter zu verfolgen.

7 Tipps für Kleinunternehmer bei Facebook

December 21, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Unternehmensseite bei FacebookWer sich auch im sozialen Netzwerk als Kleinunternehmer oder Handwerker präsentieren möchte, der sollte gewisse Regeln beachten, damit die Seite bei Facebook auch immer neue Fans finden kann. Eine Fanseite für kleine Unternehmen muss gepflegt und ständig mit neuesten Informationen versorgt werden, nur dann kann sie erfolgreich sein. Auch die Anzahl der Fans und Qualität dieser Kontakte spielt eine wichtige Rolle. Die nachfolgenden Tipps sollen eine Hilfestellung sein.

So wird die Unternehmensseite bei Facebook erfolgreicher

Es gibt verschiedene Punkte, die man beachten muss, wenn man die Unternehmensseite im sozialen Netzwerk richtig platzieren möchte. Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen, die Ihnen auf diesem Weg helfen sollen, bekannter und beliebter zu werden.

Tipp 1 – Die Analyse

Bevor man eine Seite publiziert, sollte man erst eine Analyse im eigenen Unternehmen durchführen. Was interessiert die Kunden. Möchten Sie über Facebook die aktuellsten Informationen erfahren? Auch muss sichergestellt werden, dass die Fanseite auch zeitlich möglich ist. Gibt es einen Mitarbeiter, der dafür abgestellt werden kann? Nur die regelmäßige Pflege garantiert den Erfolg.

Tipp 2 – Die richtige Strategie

Beginnen Sie damit, ihre konkreten Ziele festzulegen, die sie mit der Facebook-Unternehmens-Seite erreichen wollen. Analysieren Sie, ob Ziele unter Unternehmensstrategie in Einklang zu bringen sind. Legen Sie eindeutig die Verantwortlichkeit für die Seite auf Facebook fest. Wer schreibt die Beiträge, wer legt die Inhalte fest. Auch muss festgehalten werden, wie viele Beiträge in welchem Zeitrahmen gepostet werden sollen.

Tipp 3 – Gute Planung führt zum Erfolg

facebook businessVerwenden Sie auch bei Facebook ihren offiziellen Firmennamen. Fantasienamen irritieren nur. Geben Sie alle Unternehmensinformationen an, die relevant für die Fans sein könnten. Mit der Timeline-Funktion können Sie den Besuchern der Facebook-Seite in klaren Linien die Geschichte der Firma aufzeigen. Das sorgt für eine gewisse Nähe zwischen Kunde und Unternehmen.

Tipp 4 – Social-Media-Management

Business und Social Media ManagementSchaffen Sie ein klares Vorgehen. Dazu gehört, dass Themen, deren Veröffentlichung und die verantwortliche Person genau definiert werden. Diese Person ist auch dafür verantwortlich, dass neue Meldungen bearbeitet werden, Reaktionen auf Fan-Posts erfolgen und eigene wie fremde Posts über den Kleinbetrieb kontrolliert werden. Beobachten Sie die sozialen Netzwerke und finden Sie Mitteilungen und Diskussionen, die von Dritten über ihr Unternehmen erfolgen. Wie sollen die Fans der Seite angesprochen werden? Soll es ein lässiges „DU“ sein, das eine persönliche Nähe schafft, oder belassen Sie es lieber beim „Sie“, was eine gewisse Seriosität vermitteln soll?

Tipp 5 – Das passende Werbeformat

Bei Facebook werden unterschiedliche Werbeformate angeboten. Erwiesen ist dabei, dass Mitteilungen, die auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sind, auch öfter mit „like“ belohnt werden. Die Standard-Ads setzen sich bei Facebook durch und werden am liebsten verwendet. Man kann damit bestimmte Facebook-Seiten bewerben, aber auch Orte, neue Veranstaltungen, weitere Webseiten sowie Anwendungen.

Tipp 6 – Die rechtliche Seite beachten

Wichtig ist in erster Linie bei jeder Veröffentlichung, gerade bei Unternehmen, dass keine fremden Marken- oder Namensrechte verletzt werden. Das könnte auch ein schlechtes Bild auf das eigene Unternehmen werfen. Facebook erwartet von seinen kommerziellen Nutzern ein rechtskonformes Impressum. Welche Informationen dieses erhalten muss, kann man auf dhz.net/facebook-impressum nachlesen.

Tipp 7 – Hinweise auf Neues geben

facebook small businessNicht jeder liest ständig jeden Beitrag in Facebook. Daher ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie ihre Kunden über aktuelle Informationen, die auf Facebook gepostet werden, informieren. Durch entsprechende Werbung auf der eigenen Webseite, kann man auch neue Fans auf der Facebook-Seite erhalten. Die Posts müssen ansprechend sein und ins Auge stechen, daher sollte man vor allem die Bilder immer mit Bedacht wählen.

Wichtig ist in erster Linie immer, dass ihre Facebook-Seite lebt. Dass ständig neue Informationen kommen, die interessant sind und dem Leser auch einen Mehrwert bieten. Dann stellen sich neue Fans mit der Zeit von ganz alleine ein.

Automatischer Login am Telekom-Hotspot per iPhone und Android

December 17, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Android, Windows und iPhone sollen künftig einfacher am Telekom-Hotspot einloggen können. Das Verfahren nennt sich EAP-SIM und soll darauf ausgelegt sein, Kostenfallen zu verhindern. Die Umstellung ist eine Reaktion auf Probleme, die sich beim einloggen mit dem iPhone ergeben hatten. Wie funktioniert aber das Ganze?

Einfacher Login künftig für die Kunden der Telekom

hotspotNach den Problemen, die es in der Vergangenheit beim Einloggen am Hotspot für iPhone Nutzer gegeben hat, soll das ganze System künftig für Nutzer von iPhone, Android-Geräten und auch Windows-Phone vereinfacht werden. Auf der Hotspot-Webseite der Telekom ist zu erfahren, dass in Zukunft die EAP-SIM-Funktion genutzt werden soll. iPhone und iPad werden dadurch automatisch unterstützt. Voraussetzung ist das nächste Firmware-Update. Ausschließen kann man die automatische Nutzung durch eine manuelle Einstellungsmöglichkeit.

Natürlich können auch die User anderer Smartphones oder Tablets die EAP-SIM-Funktion nutzen. Im Gegensatz zu den Apple Geräten muss man dazu allerdings die automatische Nutzung erst einmal aktivieren, bevor man sie einsetzen kann. Die Telekom liefert auf der Webseite eine entsprechende, gut zu verstehende Anleitung für Android oder Windows Phone dazu. Ebenfalls kann man auf der Telekom-Seite auch eine Liste finden, die die Hersteller veröffentlicht, deren Geräte den vereinfachten Login-Vorgang auch unterstützen. Auch die neuen Blackberrys sind dort zu finden.

2000 Hotspots werden zu Beginn umgerüstet

telekom hotspotLaut Telekom plant das Unternehmen die Umrüstung von vorerst einmal 2000 Hotspots. Diese Umrüstung soll bis 2016 abgeschlossen werden. Welche Standorte schon umgerüstet wurden und welche Hotspots in naher Zukunft mit EAP-SIM-Verfahren arbeiten, wird von der Telekom bisher noch nicht mitgeteilt. Vermutlich wird aber auch dazu bald eine Liste im Netz stehen, die die Suche einfacher macht.

Nutzer, die ein iOS-Gerät betreiben, die über SIM-Karte oder Hotspot-App der Telekom verfügen, nutzen automatisch das Netzwerk „Telekom_SIM“, soweit dieses im entsprechenden Bereich verfügbar ist. Nur bei den Kunden, bei denen das System eine Hotspot-Flatrate erkennt, wird eine Internet-Verbindung automatisch aufgebaut, falls man dem nicht wiedersprochen hat, bzw. dem ausdrücklich zugestimmt wurde.

Deutliche Reduzierung der Telekomverträge mit inkludierter Hotspot-Flatrate

telekom hotspotsDurch die neue Tarifstruktur der Telekom werden viele Verträge, die eine Hotspot-Flatrate zusätzlich boten, nicht mehr bereitgestellt. Lediglich bei den Tarifen Magenta Mobil L und L Plus Premium, bei Data Comfort M und L, sowie bei Complete Premium ist der Hot-Spot weiterhin enthalten. Bei allen anderen Verträgen muss diese Option separat dazu gekauft werden, zum Beispiel auch beim Unterwegs-Paket, das es schon für 10 Euro monatlich gibt. Darin ist eine WLAN-Flat und eine Festnetznummer, sowie MultiSIM enthalten.

Die Entscheidung der Telekom, hier umzustellen, ist positiv zu bewerten. Immer mehr Menschen nutzen die HotSpots und finden diese Möglichkeit des mobilen Internets sehr positiv. Bleibt zu hoffen, dass die Telekom schnell eine flächendeckende Lösung bereitstellen kann, damit alle User davon profitieren können.

Google verdrängt mit dem Chromebook das iPad im Klassenzimmer

December 17, 2014 by admin | Comments Off | Filed in Uncategorized

Die Rivalität zwischen Google und Apple kommt jetzt schon im Klassenzimmer zum Tragen. Jedes Unternehmen möchte die Schüler mit der neuesten Technologie ausstatten. Überraschenderweise ist dabei dem Suchmaschinenkonzern ein unerwarteter Erfolg mit dem Chromebook gelungen.

Warum das Chromebook das iPad schlagen konnte

ipad vs chromebookDie Rivalen Apple und Google sind sich in einem einig. Man möchte schon die Schüler an die neuesten Technologien heranführen, denn sie sind die Kunden von morgen. Bisher war bei diesem Wettstreit Apple immer der eindeutige Sieger, doch nun hat sich das Blatt gewendet. Die amerikanischen Schulen rüsten von iPad auf Chromebook um.

Nach Angaben von IDC kamen im 3. Quartal des Jahres 2014 ungefähr 715.000 Chromebooks mit dem Betriebssystem Chrome erstmals zum Einsatz. Diese Anzahl liegt zum ersten Mal über dem Wert der iPads, die bei 702.000 Stück lagen. Auch in den amerikanischen Schulen hat man die Vorteile des Chromebooks erkannt. Zum Einen kann man einiges an Geld einsparen, denn das Chromebook ist gegenüber dem iPad um einiges günstiger. Außerdem haben sie den großen Vorteil, über eine physische Tastatur zu verfügen. Dies kommt dem Schulalltag sehr entgegen.

Der Optimismus von Apple bröckelt

ipadStolz präsentierte Apple noch im vorausgegangenen Jahr beim Tabletmarkt für die Schulen einen Marktanteil von 94 Prozent. Der Optimismus macht nun Ernüchterung Platz. Laut Marktforschungsinstitut Futurescope Consulting ist der Wert 2014 bei den Tablets insgesamt gefallen. Im Vorjahr konnte man den gesamten Tabletbereich von Apple noch bei 43 Prozent einstufen, jetzt liegt er bei 33 Prozent. Auch Android ist auf dem Vormarsch und wird für Schulen interessant. Die Geräte sind stabiler geworden und widerstandsfähiger. Sie sind damit jetzt auch für den rauen Schulalltag geeignet. Während Apple also damit beschäftigt war, Android hinter sich zu halten, ging Google auf der anderen Seite auf die Überholspur und schoss unbemerkt am großen Konzern vorbei.

Die Chromebooks von Google basieren im Prinzip auf dem Google-Webbrowser. Die Hersteller dieser Chromebooks sind bekannte Unternehmen, zum Beispiel Asus, HP oder Samsung. Die Nachfrage nimmt ständig zu und auch in kleinen Unternehmen kommt das Chromebook immer öfter zum Einsatz.

Die Vorteile beim Chromebook

chromebookNicht nur die günstigeren Kosten sprechen für ein Google Chromebook. Sie bieten eine einfache und daher bessere Verwaltung. Gerade in den Schulen und Bildungseinrichtungen ist das ein wichtiger Punkt. Die Zukunft wird den Schulen eine Geräte-Management bringen, wie man es bereits bei Unternehmen gewohnt ist.

Chromebooks müssen eine Internet-Anbindung haben. Alle Programme werden aus dem Internet geladen. Damit bleiben die Geräte nicht nur ständig aktuell, sondern verhindern auch, dass sich Viren festsetzen können. Schaltet man den Rechner aus, wird der Speicher wieder gereinigt und entleert. Die Software für die Schüler wird in einer Cloud bereitgestellt. Die Notebooks können daher auch problemlos untereinander ausgetauscht werden. Durch das Anmelden mit dem jeweiligen Konto kann jeder Schüler auf seine ganz spezielle Arbeitsumgebung zugreifen. Bei Apple ist das nicht möglich.

Futurescope schätzt den Absatz der Chromebooks in Schulen auf internationaler Ebene im dritten Quartal auf eine Million. 85 Prozent davon gehen in die USA, der Rest wird in Kanada, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden aufgeteilt. Deutschland kann sich an diesem Hype noch nicht beteiligen. Dort gibt es eine Vorschrift, die besagt: „Informationen im öffentlichen Bereich, dazu gehören Schulen, dürfen nicht außerhalb der EU gespeichert werden.“ Die Server von Google aber stehen immer noch in den USA und machen daher eine Zusammenarbeit derzeit unmöglich. Sicher wird sich Google dazu auch noch etwas einfallen lassen, denn es ist eher unvorstellbar, dass Google auf den deutschen Markt im Schulbereich verzichten möchte.